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Eurovision 2027: Regierung gibt Burgas mehr als 4,8 Millionen Euro

Das Geld fließt nach einem festen Zeitplan in die Vorbereitung des Wettbewerbs – zuerst in einen Testlauf, dann in die technische Ausstattung der „Arena Burgas“.

Symbolbild: Springbrunnen im Zentrum von Burgas

Symbolbild · Foto: Mister No / Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Bulgariens Ministerrat hat einen zusätzlichen Zuschuss von mehr als 4,8 Millionen Euro für den Haushalt der Stadt Burgas gebilligt. Das Geld ist für Vorbereitung und Ausrichtung des 71. Eurovision Song Contest bestimmt, der im Mai 2027 in der Schwarzmeerstadt stattfindet. Nach Angaben des Regierungspresseamts wird es nach einem festgelegten Zeitplan eingesetzt: zunächst für die rechtzeitige Organisation einer Testveranstaltung, danach für die technische Vorbereitung der Halle „Arena Burgas“. Den genauen Betrag über 4,8 Millionen Euro hinaus und das Datum des Testlaufs nannte die Regierung nicht.

Burgas war vom bulgarischen Fernsehen BNT und der Europäischen Rundfunkunion zur Gastgeberstadt bestimmt worden. Der Staat übernimmt die institutionelle Koordinierung, finanzielle Unterstützung sowie Sicherheit und öffentliche Ordnung während des Wettbewerbs. In derselben Sitzung billigte das Kabinett zudem 11,4 Millionen Euro zusätzliche Ausgaben im Etat des Ministerrats – unter anderem für die Restaurierung der Fresken in der Kathedrale des heiligen Dimitar in Widin und den Kauf einer Kirche für die bulgarisch-orthodoxe Gemeinde in Leipzig.

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