„Planet Zoo 2“ im Test: Haie, Vögel und Reservate – Frontier in Bestform
Die Zoo-Simulation ist seit 13. Oktober für PC, PS5 und Xbox erhältlich. Tests vergeben 9 bis 10 Punkte, bemängeln aber fehlende Tierarten aus dem Vorgänger.
Foto: lensnmatter / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Planet Zoo 2 · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Push Square 9/10 · Insider Gaming 10/10 · AltChar 9/10
- Plattformen
- PC, PS5, Xbox Series X|S
- Studio
- Frontier Developments
- Release
- 13.10.2026
+ Stärken
- Neue Aquarien und Freiflug-Volieren
- Auswilderungs-Reservate als neues Spielziel
- Flexiblere Bauwerkzeuge für Wege, Pflanzen und Kulissen
- Drei Modi: Karriere, Sandkasten und Online-Franchise
– Schwächen
- Über 30 Tierarten des Vorgängers fehlen
- Hohe Einstiegshürde
- Fummelige Menüs mit dem Controller
- Gelegentliche Clipping- und Pop-in-Fehler
Fazit der Kritik
Für die Kritik Frontier in Bestform – nur die schmalere Tierauswahl zum Start trübt das Bild.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Seit dem 13. Oktober ist „Planet Zoo 2“ von Frontier Developments für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich. Die Standardversion kostet in den USA 49,99 Dollar, die Deluxe-Edition 64,99 Dollar. Neu sind vor allem Wassertiere und Vögel: Aquarien mit Haien, Schildkröten und Fischen sowie Volieren, in denen Vögel frei fliegen. Über Artenschutzprojekte lassen sich Tiere zudem in eigene Wildreservate entlassen.
Push Square vergibt für die PS5-Fassung 9 von 10 Punkten und lobt Grafik, Tieranimationen und die drei Spielmodi Karriere, Sandkasten und das Online-Franchise mit Tierhandel. Insider Gaming zückt auf dem PC sogar die Höchstwertung 10/10 und hebt die verbesserten Werkzeuge für Wege, Gehege und Bepflanzung hervor. AltChar gibt 9 von 10 Punkten und freut sich über Kulissen, die sich in Größe und Farbe anpassen lassen.
Kritik gibt es an der Tierauswahl: Laut AltChar fehlen mehr als 30 Arten aus dem Grundspiel des Vorgängers, darunter Geparden und Grizzlybären. Insider Gaming wünscht sich Klarheit, welche Tiere später kostenpflichtig nachgereicht werden. Push Square nennt eine steile Lernkurve und fummelige Menüs mit dem Controller, AltChar zudem gelegentliche Grafikfehler.
