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Nintendo Life: RE4 9/10 · RE2 9/10 · RE3 6/10

„Resident Evil 2, 3 und 4“ auf Switch 2 im Test: Horror-Klassiker für unterwegs

Switch 2 · Release 16.10.2026 · Capcom

Capcom bringt am 16. Oktober drei Remakes auf Nintendos Konsole. Nintendo Life gibt dem vierten und zweiten Teil je 9/10 – der dritte enttäuscht mit 6/10.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Tokumeigakarinoaoshima / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Nintendo of America · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: Nintendo Life: RE4 9/10 · RE2 9/10 · RE3 6/10

Plattformen
Switch 2
Studio
Capcom
Release
16.10.2026

+ Stärken

  • „Resident Evil 4“ läuft meist mit 60 Bildern pro Sekunde
  • Viel Umfang: RE4 mit „Separate Ways“, RE2 mit Bonus-Inhalten
  • Wuchtige Kämpfe, beim vierten Teil mit Gyro-Zielen
  • Auch im Handheld-Modus gut spielbar

– Schwächen

  • Geringere Auflösung, unruhige Haardarstellung
  • Gelegentlich spät geladene Texturen
  • „Resident Evil 3“ dünn und mit gekürzten Inhalten
  • Kein Gyro-Zielen in „Resident Evil 2“

Fazit der Kritik

Starke Umsetzungen von „Resident Evil 2“ und „4“ für unterwegs – der dritte Teil bleibt auch auf Switch 2 das schwächste Remake.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

Am 16. Oktober erscheinen die Remakes von „Resident Evil 2“, „3“ und „4“ für Nintendo Switch 2, digital im eShop. Die „Gold Edition“ von „Resident Evil 4“ enthält die Zusatzkampagne „Separate Ways“ mit Ada Wong und kostet in Großbritannien 44,99 Pfund, die „Deluxe Edition“ von „Resident Evil 2“ 34,99 Pfund und „Resident Evil 3“ 24,99 Pfund.

Nintendo Life vergibt für „Resident Evil 4“ 9 von 10 Punkten und nennt es den Maßstab für moderne Remakes. Die Kämpfe fühlen sich wuchtig an, es gibt Gyro-Zielen, und das Spiel läuft weitgehend stabil mit 60 Bildern pro Sekunde. Abstriche gibt es bei der Grafik: geringere Auflösung, flimmernde Haare durch die DLSS-Hochskalierung und gelegentlich spät geladene Texturen. Nintendo Everything kritisiert vor allem im Handheld-Modus eine anfangs unsaubere Bildqualität.

„Resident Evil 2“ erhält ebenfalls 9/10, das Spiel peilt 60 Bilder pro Sekunde an, verzichtet aber auf Gyro-Steuerung. „Resident Evil 3“ kommt dagegen nur auf 6/10: Die Umsetzung sei gut, doch das Remake selbst bleibe schwach – Verfolger Nemesis tauche fast nur in geskripteten Szenen auf, Inhalte des Originals wie der Uhrenturm fehlen, Bonusmodi gibt es nicht.

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