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Deutschland–Bulgarien ·

Radew empfängt Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und wirbt um Investitionen

Deutsche Investitionen seien ein Motor der Industrie, sagte der Ministerpräsident. Er verwies auf Stabilität, Lage, Energiemix und IT-Fachkräfte.

Archivbild: Rumen Radew, offizielles Porträt

Archivbild · Foto: Bulgarian Presidency / Wikimedia Commons, CC BY 2.5 bg (zugeschnitten und skaliert)

Ministerpräsident Rumen Radew hat am Mittwoch im Ministerrat in Sofia eine Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft empfangen. Deutsche Investitionen seien ein Motor für die industrielle Entwicklung Bulgariens und brächten erfolgreiche Geschäftsmodelle ins Land, sagte er nach Angaben von BNT. Die Türen für deutsche Unternehmen stünden weit offen. Als Felder für gemeinsame Projekte nannte Radew Robotik, Mechatronik und Elektronik.

Radew warb mit der Stabilität, die seine Regierung nach seinen Worten garantiere, und mit der Lage des Landes an Energie-, Digital- und Verkehrskorridoren. „Bulgarien kann nicht umgangen werden, wenn wir über die Verbindung zwischen Europa und Asien und zwischen Europa und dem Nahen Osten sprechen“, sagte er. Zudem hob er einen ausgewogenen Energiemix, wachsende Speicherkapazitäten und gut ausgebildete IT-Fachkräfte hervor.

Die Regierung vereinfache Verwaltungsverfahren und beschleunige die Arbeit der Behörden, sagte Radew. Er verwies außerdem auf einen neuen Ansatz bei öffentlich-privaten Partnerschaften, der Infrastrukturprojekte schneller und transparenter machen soll. Konkrete Summen für geplante Investitionen wurden nicht genannt.

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