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Nvidia-Chef Huang in Berlin: KI-Rechenzentren aus dem Container und ein Roboter

Auf der GTC im Berliner Tempodrom stellt Jensen Huang das System DSX Pod und den Humanoiden Agile ONE vor. Allein im vergangenen Jahr flossen fast zehn Milliarden Dollar nach Europa.

Symbolbild: Das Tempodrom in Berlin

Symbolbild · Foto: Diego Delso / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Nvidia-Chef Jensen Huang hat am Mittwoch im Berliner Tempodrom die Hauptrede der Entwicklerkonferenz GTC Berlin gehalten. Nach seinen Angaben hat der Chipkonzern allein im vergangenen Jahr fast zehn Milliarden Dollar in Europa in Start-ups und Partnerschaften investiert und unterhält dort mehr als 12.000 Partnerschaften. Berlin war die letzte Station einer Europareise, die ihn zuvor nach Frankreich, Großbritannien und Schweden geführt hatte.

Im Mittelpunkt stand der DSX Pod: ein im Werk vormontiertes System für KI-Rechenzentren auf Basis der Plattform Vera Rubin NVL72, das in transportablen Containern ausgeliefert wird. Die Zeit von der Anlieferung bis zum Betrieb soll laut Huang von vier bis fünf Monaten auf etwa einen Monat sinken. „Vera Rubin is in full production“, sagte er über die neue Chipgeneration.

Zusammen mit dem Münchner Unternehmen Agile Robots stellte Nvidia zudem den Referenz-Humanoiden Agile ONE vor, der im ersten Quartal des kommenden Jahres verfügbar sein soll. Als Beispiele für industrielle KI nannte Huang unter anderem Siemens und Volkswagen. Bei der Plattform Hyperion für automatisiertes Fahren kündigte er Fahrzeuge von Volkswagen, JLR, Volvo und Mercedes-Benz an.

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