„Final Fantasy Resonance“ im Test: Starke Rückkehr zum klassischen Rollenspiel
Das HD-2D-Rollenspiel von Square Enix überzeugt die westliche Kritik mit Kampfsystem und Optik, die Story spaltet. Metacritic: 85 (PS5), Start am 22. Oktober.
Foto: Guilhem Vellut from Tokyo, Japan / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · FINAL FANTASY · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Metacritic 85 (PS5)
- Plattformen
- PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, Switch, PC
- Studio
- Lancarse (Square Enix)
- Release
- 22.10.2026
+ Stärken
- Klassisches Rundenkampfsystem mit JRPG-Flair
- HD-2D-Grafik in Bestform
- Viel Freiheit beim Ausbau der Figuren
- Hervorragender Soundtrack
– Schwächen
- Geschichte für mehrere Tester blass
- Kämpfe auf Dauer langatmig, keine Auto-Kampf-Option
- Pixelfiguren teils unsauber in die 3D-Kulisse eingebunden
Fazit der Kritik
Eine starke Rückkehr zum klassischen „Final Fantasy“ – spielerisch und optisch top, erzählerisch aber nicht für jeden überzeugend.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Nach der ersten Famitsu-Wertung liegen nun die internationalen Tests zu „Final Fantasy Resonance“ vor. Das rundenbasierte Rollenspiel, entwickelt von Lancarse für Square Enix, erscheint am 22. Oktober für PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, Switch und PC. Auf Metacritic kommt die PS5-Fassung nach 42 Kritiken auf 85 Punkte, die PC- und Xbox-Versionen auf 86, die Switch-2-Fassung auf 83.
Game Informer vergibt 9 von 10 Punkten, IGN und Nintendo Life jeweils 8/10; Nintendo Life spricht von einer starken Rückkehr zum älteren Stil der Reihe. GamesRadar+ (4/5) findet, die HD-2D-Grafik habe nie besser ausgesehen. GameSpot (7/10) lobt die Figuren, die vielen Ausbaumöglichkeiten über das „Vision“-System, optionale Nebenaufgaben und den Soundtrack.
Häufigster Kritikpunkt ist die Geschichte: Nintendo Life findet sie etwas trocken, IGN war von Teilen der Erzählung enttäuscht, Eurogamer (3/5) nennt sie vergesslich und bemängelt auch Tempo und Welt. GameSpot kritisiert langatmige Kämpfe gegen zähe Gegner, das Fehlen einer Auto-Kampf-Funktion und eine teils unsaubere Einbindung der Pixelfiguren in die 3D-Umgebung.
