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Acne Studios holt Hussein Chalayans Archiv in die Jeans-Kollektion

Zwölf Teile aus Denim, Jersey und Leder: Acne Studios interpretiert drei Kollektionen des britisch-zyprischen Designers aus den frühen 2000er-Jahren neu.

„Airmail Dress“ von Hussein Chalayan aus dem Jahr 1993 in einer Ausstellung (Archivbild)

Archivbild · Foto: we-make-money-not-art / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Die Modemarke Acne Studios hat am 14. Oktober eine Zusammenarbeit mit dem britisch-zyprischen Designer Hussein Chalayan vorgestellt. Die Kapsel umfasst zwölf Teile aus Denim, Jersey und Leder und greift drei frühe Chalayan-Kollektionen auf: „Ventriloquy“ (Frühjahr/Sommer 2001), „Medea“ (2002) und „Manifest Destiny“ (2003). Dazu gehören Patchwork-Jeans in den Acne-Schnitten von 1996 und 2009, eine gedrehte Jeans mit Python-Druck in Trompe-l'Œil-Optik, ein Jeanshemd, eine asymmetrische Denim-Weste, ein Kleid und eine neu interpretierte „Camero“-Tasche aus Patchwork-Leder.

„Das Team von Acne Studios gehört einer anderen Generation an“, sagte Chalayan laut nss magazine – das habe einen frischen Blick auf seine gestalterische Sprache ermöglicht. Manche Ideen könnten „über ihren ursprünglichen Kontext hinaus nachwirken und sich weiterentwickeln“. Fotografiert wurde die Kampagne im V&A East Storehouse in London, neben Archivstücken Chalayans wie dem „Tulle Dress“ von 2011 und dem „Haiku Dress“ aus der Kollektion „Sakoko“ für Frühjahr/Sommer 2011.

Begleitend erscheint das Buch „Reference: Hussein Chalayan“ in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren, kuratiert von Charlene Prempeh, mit Archivillustrationen, Fotografien und Texten. Die Kollektion wird online und in ausgewählten Läden von Acne Studios angeboten. Ein Verkaufsdatum nannten die Berichte nicht.

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