„Harvest Moon: Echoes of Teradea“ im Test: Mehr Abenteuer als Ackerbau
Natsumes neues Farmspiel ist seit 15. Oktober erhältlich. Erste Tests loben die dicht gebaute Welt, vermissen aber Neuerungen auf dem Feld.
Foto: Amanda Slater / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Natsume_Inc · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Video Chums 8,3/10 · PS4Blog 8,5/10 · The Outerhaven 70
- Plattformen
- Switch 2, Switch, PS5, Xbox Series X|S, PC
- Studio
- Natsume
- Release
- 15.10.2026
+ Stärken
- Dichte, verwinkelte Welt lädt zum Erkunden ein
- Tiere als Begleiter und Reittiere mit Spezialfähigkeiten
- Zehn Heiratskandidaten
- Riesiges Lexikon an Gegenständen und Tieren
– Schwächen
- Wenig Orientierung in den ersten Stunden
- Farm-Teil kaum weiterentwickelt
- Komfortfunktionen fehlen
- Laut The Outerhaven schwache Technik auf Switch 2
Fazit der Kritik
Ein gemütlicher Fortschritt für die Reihe, der mehr aufs Erkunden als aufs Ackern setzt – ohne das Genre neu zu erfinden.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Seit dem 15. Oktober ist „Harvest Moon: Echoes of Teradea“ erhältlich – für Nintendo Switch 2 und Switch, PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Ursprünglich war der Start für September geplant. Der Publisher Natsume schickt die Spieler in das Land Teradea, das von einem geheimnisvollen Nebel bedeckt ist. Neben Feldarbeit, Tierzucht und Freundschaften mit den Dorfbewohnern gibt es zehn Heiratskandidaten, man kann springen und klettern, Inseln per Seekarte entdecken und muss nachts Wölfen, Bären und Tigern ausweichen.
Einen Metacritic-Schnitt gibt es noch nicht, die ersten Tests fallen aber freundlich aus. Video Chums vergibt 8,3 von 10 Punkten und sieht einen Schritt nach vorn gegenüber dem Vorgänger: Die Karten seien dicht gefüllt und durch mehr Höhenunterschiede lohnend zu erkunden. PS4Blog kommt in seinem Test der Switch-2-Fassung auf 8,5 von 10 Punkten und hebt die Tiere hervor, die mit Spezialfähigkeiten Hindernisse überwinden.
Kritik gibt es an fehlender Orientierung in den ersten Spielstunden und an einem Farm-Teil, der sich kaum weiterentwickelt hat; Video Chums wünscht sich zudem mehr Komfortfunktionen. The Outerhaven vergibt laut Metacritic 70 Punkte: Das Spiel sei gemütlich, betrete aber kein Neuland und laufe auf der Switch 2 schlecht.
