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Keine schnelle Rettung: McLaren-Teamchef Stella sieht Lösung für MCL40 erst 2027

Lando Norris und Oscar Piastri kämpfen mit einem schwierigen Auto. Andrea Stella erwartet von den nächsten Upgrades keine Besserung – und die Gespräche nach der Sprint-Kollision von Singapur gehen weiter.

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Foto: Liauzh / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

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Bei McLaren ist keine schnelle Besserung in Sicht. Teamchef Andrea Stella erwartet nicht, dass die kommenden Upgrades das schwierige Fahrverhalten des MCL40 verbessern. Man brauche „etwas Grundlegenderes als einfach nur mehr Abtrieb“, sagte der Italiener laut Formel1.de und Motorsport-Total.com. Die nötigen tiefgreifenden Änderungen seien erst mit dem Nachfolger MCL41 für 2027 möglich. Das Auto verlange von den Fahrern „eine Intensität bei den Lenkimpulsen“, die weit über der des Vorjahres liege.

Weltmeister Lando Norris beschreibt den Wagen als ständig am Limit: „Das Auto fährt in jeder einzelnen Kurve auf Messers Schneide.“ Das sei „absolut anstrengend und mental zermürbend“. Härter trifft es laut Stella Oscar Piastri, der von Natur aus mit sanfteren Lenkbewegungen fährt und zeitweise den Anschluss an Norris verloren habe – das habe eine technische Ursache.

Zusätzlich beschäftigt das Team die Kollision der beiden Fahrer in der letzten Runde des Singapur-Sprints im Kampf um Platz sechs. Stella hatte den Zwischenfall als „inakzeptabel“ bezeichnet; die internen Gespräche seien „nicht abgeschlossen“, sagte er laut PlanetF1. Norris hatte sich nach dem Rennen beim Team entschuldigt. In der Konstrukteurswertung liegt McLaren mit 339 Punkten auf Rang drei – 105 hinter Ferrari und nur sieben vor Red Bull.

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