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OpenCritic 84 · IGN 8/10 · PSU 9/10

„Warhammer 40,000: Boltgun 2“ im Test: Der Retro-Shooter legt eine Schippe drauf

PC, PS5, Xbox Series X|S (Switch 2 später) · Release 14.10.2026 · Auroch Digital

Der Pixel-Shooter von Auroch Digital ist seit 14. Oktober für PC, PS5 und Xbox erhältlich. Die Kritik vergibt im Schnitt 84 Punkte.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: John Sutton / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Big Fan Games · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: OpenCritic 84 · IGN 8/10 · PSU 9/10

Plattformen
PC, PS5, Xbox Series X|S (Switch 2 später)
Studio
Auroch Digital
Release
14.10.2026

+ Stärken

  • Abwechslungsreichere, interaktivere Levels
  • Mehr Gegner- und Waffenvielfalt
  • Zweite spielbare Figur: eine Kampfschwester
  • Wuchtige Schusswechsel und Nahkampf

– Schwächen

  • Spielablauf auf Dauer repetitiv
  • Story oft schwer verständlicher Warhammer-Jargon
  • Für manche Tests kein großer Sprung zum Vorgänger

Fazit der Kritik

Für die meisten Tests ein rundum besserer Nachfolger – ein brachialer Retro-Shooter für Warhammer-Fans.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

Seit dem 14. Oktober ist „Warhammer 40,000: Boltgun 2“ für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich, eine Fassung für Nintendo Switch 2 soll später folgen. Entwickelt hat den Shooter im Stil der 90er-Jahre erneut das britische Studio Auroch Digital, veröffentlicht wird er von Big Fan Games. Neben dem Space Marine Malum Caedo aus dem ersten Teil ist nun auch eine Kampfschwester spielbar. Für einen Gastauftritt auf dem Soundtrack sorgt „Doom“-Komponist Mick Gordon. Auf Steam kostet das Spiel 24,99 Dollar.

Bei OpenCritic kommt das Spiel auf einen Kritiker-Schnitt von 84 Punkten. IGN vergibt 8 von 10 Punkten und lobt das schnelle, blutige Tempo, die Gegnerdesigns und die Abwechslung der Levels. PlayStation Universe gibt 9 von 10 Punkten und sieht einen Nachfolger, der sich in jeder Hinsicht verbessert. TechRaptor zückt sogar 9,5 von 10 Punkten für das straffere Leveldesign und die Optik. Die deutsche GameStar ist mit 74 Punkten zurückhaltender.

Kritik gibt es vor allem am Spielablauf, der auf Dauer eintönig wird. IGN nennt die Wiederholung gewollt und bemängelt eine Geschichte, die oft im Warhammer-Fachjargon versinkt. Einzelne Tests vermissen einen größeren Fortschritt gegenüber dem ersten Teil von 2023, GamesHedge nennt manche Gefechte zudem streckenweise sehr fordernd.

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