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Givenchy: Sarah Burton entwirft eine Garderobe für „Präzision und Einfachheit“

Leder, Fransen nach Alexander Calder und Mondsichel-Taschen: Sarah Burton zeigte in Paris ihre dritte Saison für Givenchy – diesmal auch in kräftigen Grundfarben.

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Foto: Mabalu(photograph), Sarah Burton for Alexander McQueen (dress). / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · GIVENCHY · youtube.com

Givenchy hat am 2. Oktober bei der Paris Fashion Week seine Damenkollektion für Frühjahr/Sommer 2027 gezeigt. Für Kreativdirektorin Sarah Burton, die zuvor mehr als 25 Jahre bei Alexander McQueen arbeitete, ist es laut Who What Wear die dritte Saison bei dem Haus. In den Shownotes beschreibt sie eine Garderobe, die „Präzision und Einfachheit“ ins Ankleiden bringen soll. Givenchy hat die Schau auf YouTube veröffentlicht.

Neben Schwarz und Weiß setzte Burton auf Rot, Gelb, Blau und Grün. W Magazine nennt Satin und Seide in Edelsteinfarben, Lederhosen, Kleider mit Farbblöcken und ausgeschnittenen Bralettes sowie sehr kurze Ledershorts zu Hemden. Fransenkleider waren von den schwebenden Zirkusfiguren des Künstlers Alexander Calder inspiriert. Ein Nadelstreifen-Blazer kam ohne Ärmel, die über der Brust festgesteckt waren.

Die Taschen entwarf Marco De Vincenzo, der neue Leiter für Lederwaren, darunter Modelle in Mondsichelform mit silbernem Innenleben. Den „Shark Boot“, den Riccardo Tisci im Herbst 2012 eingeführt hatte, zeigte Burton mit Reißverschluss vorn und offen getragen. Laut W Magazine lief die Schriftstellerin Constance Debré in einem sehr schmal geschnittenen Anzug mit.

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