„Dune: Awakening“ auf PS5 und Xbox im Test: Arrakis jetzt auch für Solospieler
Gut ein Jahr nach dem PC-Start ist Funcoms Survival-Spiel auf Konsolen erschienen – mit neuem Einzelspieler-Modus. Metacritic-Schnitt auf der PS5: 79.
Foto: Jesusbella / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Funcom · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Metacritic (PS5) 79 · COGconnected 85/100 · Cubed3 7/10
- Plattformen
- PS5, Xbox Series X|S, PC
- Studio
- Funcom
- Release
- 22.09.2026
+ Stärken
- Neuer, vollwertiger Einzelspieler-Modus
- Flüssige 60 fps im Leistungsmodus auf der PS5
- Gelungene Controller-Steuerung und Menüs
- Starker Basisbau und eindrucksvolle Wüstenwelt
– Schwächen
- Kämpfe und Gegner-KI bleiben schwach
- Viel Laufarbeit und sich wiederholende Orte
- Viel „Dune“-Fachsprache ohne Erklärung
- Solo- und Online-Figuren getrennt
Fazit der Kritik
Die bislang beste Fassung von Funcoms Survival-Spiel – vor allem für „Dune“-Fans, die Arrakis auch allein erkunden wollen.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Seit dem 22. September ist „Dune: Awakening“ für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erhältlich, gut ein Jahr nach dem Start auf dem PC. Entwickelt und veröffentlicht wird das Survival-Spiel im „Dune“-Universum vom norwegischen Studio Funcom. Mit dem Konsolenstart kam für alle Plattformen ein vollwertiger Einzelspieler-Modus, in dem sich etwa Abbaumengen, Todesstrafen und Erfahrungspunkte einstellen lassen, sowie die kostenpflichtige Erweiterung „Filmic Archive“ mit Ausrüstung aus den Kinofilmen.
COGconnected vergibt 85 von 100 Punkten und nennt die Konsolenfassung eine „größere, bessere“ Version mit vielen Fehlerkorrekturen. CGMagazine (8/10) lobt die stabile Technik und die für Controller umgebauten Menüs. Cubed3 gibt 7 von 10 Punkten, hebt die beeindruckende Wüstenwelt und den Basisbau hervor und bescheinigt dem Spiel flüssige 60 Bilder pro Sekunde im Leistungsmodus der normalen PS5.
Kritisiert werden vor allem simple Gegner-KI, Bosse mit zu viel Lebensenergie, sich wiederholende Orte und viel Laufarbeit zu Beginn. CGMagazine warnt Neulinge vor viel unerklärter „Dune“-Fachsprache, die Seite Ungeek bemängelt, dass Figuren aus dem Solo- und dem Online-Modus nicht übertragbar sind. Bei Metacritic steht die PS5-Fassung bei 79 Punkten.
