Betontod im Schlachthof Wiesbaden: 90 Minuten Punkrock zum zwölften Album
Die Punkband aus Rheinbach ist mit ihrem zwölften Studioalbum „Wir fangen jetzt erst richtig an“ auf Tour. In Wiesbaden gab es neben Moshpits auch eine kleine Akustikeinlage.

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)
Die Punkband Betontod aus Rheinbach hat am 9. Oktober im Schlachthof Wiesbaden gespielt. Die Band, seit mehr als 30 Jahren in der Szene aktiv, ist mit ihrem zwölften Studioalbum „Wir fangen jetzt erst richtig an“ auf Tournee durch Deutschland, mit Abstechern in die Niederlande und die Schweiz. Laut einem Bericht des Paranoyd Magazins vom 11. Oktober eröffnete Betontod mit „Alle die schönen Menschen“ und spielte rund 90 Minuten – der Rezensent sprach von „90 Minuten Vollgas-Punkrock“. In der Mitte des Sets gab es eine kleine Akustikeinlage.
Als Vorband trat die Düsseldorfer Punkband Rogers auf, die um 20 Uhr begann, rund 40 Minuten spielte und mit „Mittelfinger für immer“ eröffnete. Im Publikum bildeten sich Moshpits, Fans schwenkten vor der Show verteilte Bandfahnen. Der Bericht lobte zudem die Arbeit des Sicherheitspersonals. Ausverkauft war das Konzert nicht: Die Halle war nach Angaben des Magazins nur etwa zur Hälfte gefüllt.
