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OpenCritic 73 · Gaming Trend 90 · COGconnected 78

„Forever Ago“ im Test: Berührender Roadtrip über Trauer – mit wenig Gameplay

PS5 · Xbox Series X|S · Switch 2 · PC · Release 08.10.2026 · Third Shift

Annapurnas Erzählspiel schickt einen trauernden Witwer auf eine Reise in die Vergangenheit. Die Kritik lobt Story und Optik, vermisst aber Spielmechanik: OpenCritic-Schnitt 73.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Yuri Litvinenko / 30pin / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Annapurna Interactive · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: OpenCritic 73 · Gaming Trend 90 · COGconnected 78

Plattformen
PS5 · Xbox Series X|S · Switch 2 · PC
Studio
Third Shift
Release
08.10.2026

+ Stärken

  • Bewegende Geschichte über Liebe, Verlust und Alter
  • Malerische Grafik und stimmungsvolles Licht
  • Starke Sprecher und Musik
  • Glaubwürdige Figuren

– Schwächen

  • Wenig echtes Gameplay, eher interaktiver Film
  • Langsames Tempo und Fleißaufgaben
  • Technische Fehler
  • Kein freies Speichern

Fazit der Kritik

Ein berührendes Erzählspiel mit wunderschöner Optik, das die Kritik spaltet: Wer viel Spielmechanik erwartet, wird enttäuscht.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

„Forever Ago“ ist am 8. Oktober für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC erschienen. Entwickelt hat es das Debütstudio Third Shift, Publisher ist Annapurna Interactive. Im Mittelpunkt steht der ältere Alfred, der nach dem Tod seiner Frau Audrey mit seinem Minivan Orte besucht, die er mit ihr geteilt hat. Mit einer Sofortbildkamera hält er die Reise fest und löst kleine Umgebungsrätsel; begleitet wird er von einem streunenden Hund.

Gaming Trend vergibt 90 von 100 Punkten und lobt die emotionale Geschichte, Sprecher und Soundtrack, kritisiert aber Bildrateneinbrüche und das Fehlen freier Speicherstände. COGconnected gibt 78 Punkte, hebt die malerische Grafik und den ehrlichen Umgang mit Krankheit und Alter hervor, bemängelt jedoch langsames Tempo, Fleißaufgaben und wenig Entscheidungsfreiheit.

Insider Gaming bewertet das Spiel mit 7/10: Die Geschichte sei bewegend, doch das Spiel funktioniere eher wie ein interaktiver Film. Entsprechend breit ist die Spanne der Wertungen. Bei OpenCritic liegt der Schnitt der Top-Kritiker bei 73, 56 Prozent der Kritiker empfehlen den Titel.

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