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Dana White würdigt Hearn: Fury gegen Joshua dank ihm in Großbritannien

Der UFC-Chef räumt ein, dass Eddie Hearn den Kampf nach Großbritannien geholt hat – und zeigt sich vom Streit über seine Rolle gelangweilt: „Wen interessiert das?“

Dana White im Jahr 2015 (Archivbild)

Archivbild · Foto: Andrius Petrucenia / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Im Streit um die Organisation von Tyson Fury gegen Anthony Joshua schlägt Dana White versöhnlichere Töne an. Im Podcast „Boxing with Bunce“ von BBC Radio 5 Live sagte der UFC-Chef und Leiter von Zuffa Boxing laut BBC Sport: „Man muss Eddie Anerkennung dafür zollen, dass er sich da reingekniet und dafür gesorgt hat, dass der Kampf in Großbritannien stattfindet.“ White und die saudischen Organisatoren hätten den Kampf lieber in den USA ausgetragen; Joshua und sein Promoter Hearn bestanden jedoch auf ihrem vertraglichen Recht auf einen Austragungsort in Großbritannien.

Von der Auseinandersetzung mit Hearn über seine Beteiligung will White nichts mehr wissen: „Ich bin davon inzwischen ehrlich gesagt gelangweilt. Wen interessiert das?“ An seiner Rolle hält er dennoch fest. „Ich produziere den Kampf. Ich und mein Team werden den Kampf an diesem Abend produzieren“, sagte er; man könne ihn wohl „einen der Promoter“ nennen. Hearn hatte zuvor erklärt, eine Beteiligung Whites werde es nicht geben.

Der Kampf findet am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff statt und wird von Netflix übertragen. Er gilt als Gemeinschaftsprojekt von Turki Alalshikhs The Ring und White.

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