Berlin --:--Samstag, 10. Oktober 2026
LIVE
KINACHRICHTENFAKTENKONTEXT
KI ·

OpenAI-Agenten „Dots“ entstehen jetzt am Handy und arbeiten mit Codex

Kurz nach dem Start erweitert OpenAI seine dauerhaft aktiven KI-Agenten: Sie lassen sich in der ChatGPT-App anlegen und können Programmieraufgaben an Codex übergeben.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Steve Jurvetson / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · OpenAI · youtube.com

OpenAI hat am 9. Oktober ein Update für „Dots“ veröffentlicht – die dauerhaft aktiven KI-Agenten, die das Unternehmen Ende September auf seiner Entwicklerkonferenz DevDay vorgestellt hatte und die sich aus ChatGPT oder Codex starten lassen. Neue Dots lassen sich jetzt direkt in der ChatGPT-App für iOS und Android anlegen. Nutzer geben ihrem Agenten dort einen Namen, passen sein Aussehen an und verbinden Plugins.

Außerdem können Dots Arbeit in Codex, OpenAIs Werkzeug für Programmieraufgaben, beginnen oder bestehende Codex-Threads fortsetzen. Dabei greifen sie auf ChatGPT-Unterhaltungen, Codex-Threads und Automatisierungen zurück und entscheiden laut OpenAI besser, ob sie einen vorhandenen Thread weiterführen oder einen neuen beginnen. Geplante Aufgaben in ChatGPT Work können die Agenten nun einsehen und ändern.

Hinzu kommen kleinere Verbesserungen: schnelleres Surfen in der Cloud, weniger überflüssige Benachrichtigungen, eine einfachere Einrichtung von Outlook und zuverlässigerer Zugang für Enterprise-Kunden im Web und bei Sprachanrufen. Dots selbst stehen laut TechCrunch bislang nur Pro- und Business-Premium-Nutzern in ausgewählten Märkten offen. Für welche Tarife die Neuerungen gelten und bis wann sie alle Nutzer erreichen, nannte OpenAI nicht.

Mehr aus dem Ressort

← KI