„Echo Weaver“ im Test: Zeitschleifen-Metroidvania belohnt Neugier
Im Indie-Spiel von Moonlight Kids ist Wissen das einzige Upgrade: Alle paar Minuten setzt eine Katastrophe die Welt zurück. Game Informer vergibt 7,75/10 und kritisiert die Sprungpassagen.
Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)
Trailer: YouTube · Akupara Games · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Game Informer 7.75/10 · GameBlast 8/10
- Plattformen
- PS5 · Xbox Series X|S · Switch 2 · PC
- Studio
- Moonlight Kids
- Release
- 08.10.2026
+ Stärken
- Fähigkeiten werden durch Ausprobieren entdeckt
- Welt wie eine große Rätselbox aufgebaut
- Fortschritt und Wissen bleiben nach jeder Schleife erhalten
- Traut Spielern viel zu
– Schwächen
- Manche Rätsel lassen Spieler ziellos umherirren
- Zeitdruck kann frustrieren
- Schwache Sprungsteuerung in schweren Passagen
- Einige Fehler nach Schnellreisen
Fazit der Kritik
Ein originelles Metroidvania mit Zeitschleife, das mit Entdeckerfreude belohnt – trotz Frust bei Sprungpassagen und Zeitdruck.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
„Echo Weaver“ ist am 8. Oktober für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC erschienen. Entwickelt hat es das Indie-Team Moonlight Kids, Publisher ist Akupara Games. Spieler steuern den letzten „Weaver“, der in einer Zeitschleife gefangen ist: Alle paar Minuten setzt eine Katastrophe die Welt zurück, Karte und gesammeltes Wissen bleiben jedoch erhalten. Mit einer bumerangartigen Klinge löst die Figur vor allem Rätsel.
Game Informer vergibt 7,75 von 10 Punkten. Besonders gelobt wird, dass viele Fähigkeiten von Beginn an vorhanden sind und erst durch Ausprobieren entdeckt werden – das Spiel wirke dadurch eher wie eine große Rätselbox als wie ein kampflastiges Metroidvania. Weil Fortschritt erhalten bleibt, fühlten sich die Neustarts nicht allzu unfair an.
Kritik gibt es an Rätseln, die Spieler ziellos umherirren lassen, am Zeitdruck und an einer Sprungsteuerung, die in schweren Passagen mit Dornen und Abgründen nicht überzeugt. Zudem traten im Test einige Fehler auf, vor allem nach Schnellreisen. Das brasilianische Portal GameBlast vergibt laut OpenCritic 8/10; einen Kritiker-Schnitt gibt es noch nicht.
