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Fujitsu baut Forschungszentrum für Quantencomputer in New Mexico

Der japanische Konzern und der US-Bundesstaat unterzeichneten eine Absichtserklärung. New Mexico hat 150 Millionen Dollar zugesagt, um Investitionen von Quantenfirmen zu unterstützen.

Symbolbild: Fujitsu-Schriftzug an einem Bürogebäude in Prag

Symbolbild · Foto: JiriMatejicek / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Der japanische Technologiekonzern Fujitsu richtet im US-Bundesstaat New Mexico ein Forschungszentrum für Quantencomputer ein. Eine Absichtserklärung wurde im Beisein von Gouverneurin Michelle Lujan Grisham und Fujitsu-Technikchef Vivek Mahajan unterzeichnet, wie das Unternehmen am 9. Oktober mitteilte. Das Zentrum soll an Quanten-Hardware, Software, Algorithmen und Theorie arbeiten und Fachkräfte ausbilden.

Partner sind der Bundesstaat, die New Mexico State University und das Quantum New Mexico Institute; gemeinsame Projekte mit den Nationallaboren Sandia und Los Alamos sind möglich. Ziel ist, Quantencomputer, KI und klassische Hochleistungsrechner auf Basis des Prozessors FUJITSU-MONAKA zu kombinieren – etwa für Material- und Medikamentenentwicklung, Energie und Logistik.

New Mexico hat 150 Millionen Dollar für Quanteninvestitionen zugesagt. Wie viel Fujitsu investiert und wann das Zentrum öffnet, teilte der Konzern nicht mit. „Wir bauen ein Ökosystem, in dem Quanteninnovation gedeihen kann“, sagte die Gouverneurin.

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