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OpenCritic 91 · Push Square 10/10 · GamingBolt 9/10

„The Witcher 3 – Remastered“ im Test: Der Rollenspiel-Klassiker in Bestform

PC, PS5, Xbox Series X|S, Switch 2 · Release 29.09.2026 · CD Projekt Red

CD Projekt Red poliert Grafik, Steuerung und Kämpfe von „The Witcher 3“ – für Besitzer kostenlos. OpenCritic-Schnitt: 91, Kritik gibt es vor allem an der Technik auf der normalen PS5.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Europäische Kommission – Audiovisueller Dienst / Janek Ska / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · The Witcher · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: OpenCritic 91 · Push Square 10/10 · GamingBolt 9/10

Plattformen
PC, PS5, Xbox Series X|S, Switch 2
Studio
CD Projekt Red
Release
29.09.2026

+ Stärken

  • Spürbar direktere Steuerung von Geralt und Plötze
  • Bessere Beleuchtung, Texturen und Sichtweite
  • Überarbeiteter Skillbaum und neue Kampfeffekte
  • Kostenloses Upgrade für Besitzer, beide Erweiterungen inklusive

– Schwächen

  • Kämpfe gegen Gruppen bleiben etwas hakelig
  • Raytracing auf der normalen PS5 nur mit 30 fps
  • Ruckler beim automatischen Speichern weiterhin vorhanden

Fazit der Kritik

Kein völlig neues Spiel, aber die bislang beste Fassung eines Rollenspiel-Klassikers – für Besitzer sogar kostenlos.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

Seit dem 29. September ist „The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered“ für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 erhältlich. Wer das Rollenspiel bereits auf PC, PS5 oder Xbox Series besitzt, erhält die Neuauflage kostenlos; auf der Switch 2 gilt das für Besitzer der Switch-1-Fassung. Die Erweiterungen „Hearts of Stone“ und „Blood and Wine“ sind enthalten. Entwickelt wurde das Remaster zusammen mit dem Studio Yigsoft.

Laut CD Projekt Red wurden Texturen, Vegetation, Licht und Raytracing verbessert, auf dem PC gibt es Pathtracing. Dazu kommen ein überarbeiteter Skillbaum, neue Finisher, eine anpassungsfähige Kamera, neue Animationen für Geralt und sein Pferd Plötze sowie erstmals Mod-Unterstützung auf Konsolen. Push Square vergibt 10 von 10 Punkten und lobt vor allem die direktere Steuerung und die bessere Optik; auf der PS5 Pro laufe Raytracing mit 60 Bildern pro Sekunde.

Kritik gibt es an Details: Laut Push Square bleiben Kämpfe gegen mehrere Gegner etwas hakelig, auf der normalen PS5 läuft Raytracing nur mit 30 Bildern pro Sekunde, und die Ruckler beim automatischen Speichern sind nicht verschwunden. GamingBolt gibt 9 von 10 Punkten und bemängelt kleinere Grafikfehler. Bei OpenCritic liegt der Schnitt der Top-Kritiker bei 91, alle erfassten Kritiker empfehlen das Spiel.

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