„Mittelerde: Mordors Schatten“ auf Switch 2 im Test: Ork-Jagd für unterwegs
Aspyr bringt das Action-Adventure von 2014 samt Erweiterungen auf die Switch 2. Tester loben Bild und Nemesis-System, vermissen aber einen 60-fps-Modus.
Foto: Crisco 1492 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Nintendo of America · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Bonus Action 8,5/10 · Vandal 8/10
- Plattformen
- Switch 2
- Studio
- Monolith Productions / Aspyr (Portierung)
- Release
- 30.09.2026
+ Stärken
- Nemesis-System sorgt weiter für packende Rivalitäten
- Scharfes Bild im TV- und Handheld-Modus
- Beide Story-Erweiterungen enthalten
- Neu: Bogen-Zielen per Bewegungssteuerung
– Schwächen
- Kein 60-fps-Modus, nur 30 Bilder pro Sekunde
- Kurze Hänger bei großen Ork-Gruppen
- Teils lange Ladezeiten
- Spiel wirkt stellenweise gealtert
Fazit der Kritik
Solide Umsetzung eines Klassikers: Auf der Switch 2 macht das Nemesis-System auch unterwegs Spaß, ein 60-fps-Modus fehlt aber.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Seit dem 30. September sind „Mittelerde: Mordors Schatten“ in der „Game of the Year Edition“ und der Nachfolger „Mittelerde: Schatten des Krieges“ in der „Definitive Edition“ für Nintendo Switch 2 erhältlich – einzeln oder im „Middle-earth: Shadow Bundle“. Die Umsetzung stammt von Aspyr, entwickelt wurden die Originale von Monolith Productions. „Mordors Schatten“ enthält die Erweiterungen „Lord of the Hunt“ und „The Bright Lord“; in den USA kostet es 19,99 Dollar.
Die Seite Bonus Action vergibt 8,5 von 10 Punkten: Das Spiel sei auf der Switch 2 „genauso fantastisch“ wie 2014, das Nemesis-System mache Gegner unvergesslich. Nur bei großen Ork-Gruppen komme es zu kurzen Hängern. Das spanische Magazin Vandal gibt dem Doppelpaket 8 von 10 Punkten, lobt das scharfe Bild im TV- und Handheld-Modus und das neue Bogen-Zielen per Bewegungssteuerung.
Vandal kritisiert dagegen, dass beide Spiele nur mit 30 Bildern pro Sekunde laufen und es keinen 60-fps-Modus gibt; dazu kämen teils lange Ladezeiten. Bei „Schatten des Krieges“ fehlen zudem die Online-Funktionen des Originals.
