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USA bereiten Verbündete auf neue Iran-Angriffe nach den Midterms vor

Der CENTCOM-Chef hat Trump militärische Optionen vorgelegt. Trump sagte, er habe den Brief von Vance an Teheran gebilligt – es sei um Medikamente gegangen. Eine Entscheidung ist nicht gefallen.

Archivbild: Offizielles Porträt von US-Vizepräsident JD Vance, 2025

Archivbild · Foto: Daniel Torok / Wikimedia Commons, Public domain (zugeschnitten und skaliert)

US-Vertreter haben die Golfstaaten und weitere Verbündete in der Region aufgefordert, sich nach den Zwischenwahlen am 3. November auf mögliche neue Militäraktionen gegen Iran einzustellen – und auf mögliche iranische Vergeltung. Das berichtet die „Times of Israel“ unter Berufung auf Berichte, wonach der Chef des US-Zentralkommandos CENTCOM Präsident Donald Trump im Weißen Haus militärische Optionen vorgestellt hat. Eine endgültige Entscheidung hat Trump nicht getroffen. Laut dem Portal Axios halten US- und israelische Vertreter neue Bombardements für wahrscheinlich, falls bis dahin keine Einigung erzielt wird.

Unterdessen suchen Vermittler aus der Region unter Führung Katars nach einem Abkommen, bei dem Iran UN-Inspektoren Zugang zu den bombardierten Atomanlagen gewährt und im Gegenzug Sanktionserleichterungen erhält. Vizepräsident JD Vance hat einen Brief an Mohsen Rezaei, den Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrats, geschickt, um die Friedensgespräche wiederzubeleben. Trump sagte, er habe den Kontakt gebilligt, Iran „braucht Hilfe bei medizinischen Gütern“.

Verteidigungsminister Pete Hegseth entließ ohne Begründung Generalleutnant Brett Sylvia, den obersten Strategie- und Planungsoffizier im Vereinigten Generalstab. Die Entlassung fällt in eine Phase, in der Trump neue Angriffe in dem seit acht Monaten andauernden Krieg erwägt. Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt.

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