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OpenCritic 75 · Noisy Pixel 8/10 · DayOne 7,5/10

„Terrible Lizards“ im Test: Parkour-Flucht vor Dino-Mutanten an der Route 66

PC, PS5, Xbox Series X|S · Release 29.10.2026 · WDR Studios

Das Debüt von WDR Studios erscheint am 29. Oktober: Horror ohne Waffen, dafür mit Wandläufen und Verfolgungsjagden. OpenCritic-Schnitt 75.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Jeffrey Beall / Wikimedia Commons, CC BY 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · WDR Studios · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: OpenCritic 75 · Noisy Pixel 8/10 · DayOne 7,5/10

Plattformen
PC, PS5, Xbox Series X|S
Studio
WDR Studios
Release
29.10.2026

+ Stärken

  • Flüssiges Parkour im Stil von „Mirror’s Edge“
  • Packende Verfolgungsjagden
  • Atmosphärisches Animatronik-Museum
  • Optionen gegen Reiseübelkeit

– Schwächen

  • Dünne Geschichte, abruptes Ende
  • Technische Macken: Kollisionsabfrage, Ruckler im Finale
  • Holpriger Einstieg mit zu offenem ersten Level
  • Verfolger-KI bleibt öfter hängen

Fazit der Kritik

Ein vielversprechendes Debüt: Parkour-Horror mit Dino-Mutanten, das mit Tempo begeistert, erzählerisch und technisch aber stolpert.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

„Terrible Lizards“ ist das erste Spiel des jungen Studios WDR Studios und erscheint am 29. Oktober bei Digital Pajamas für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Schauplatz ist „Dalton’s Dinos“, eine einst beliebte Touristenattraktion an der Route 66 in New Mexico. Im Jahr 1992 strandet Hauptfigur Jordan mit einer Autopanne dort – und gerät in ein Museum und unterirdische Höhlen voller mutierter, dinosaurierartiger Kreaturen. Per Funk begleitet von Stella sucht er den verschwundenen Gründer der Anlage und dessen Sohn. Gekämpft wird nicht: Man rennt, klettert, schwingt und läuft an Wänden entlang.

Bei OpenCritic kommt das Spiel aus drei Kritiken auf 75 Punkte. Noisy Pixel vergibt 8 von 10 und nennt es ein „unglaublich vielversprechendes Debüt“: Die Steuerung sei präzise, die Verfolgungsjagden voller Adrenalin, das Museum mit seinen Animatronik-Sauriern sehr atmosphärisch. Die Seite lobt zudem Optionen gegen Reiseübelkeit. DayOne (7,5 von 10) sieht einen geistigen Nachfolger von „Mirror’s Edge“, „getarnt als Horrorspiel“, und empfindet die Hetzjagden als Höhepunkt.

Die Schwächen: Noisy Pixel findet die Geschichte unausgegoren und das Ende abrupt, die Höhlen wiederholen sich. DayOne berichtet von Problemen bei der Kollisionsabfrage, Einbrüchen der Bildrate im letzten Level und einer Gegner-KI, die oft hängen bleibt; zudem sei das erste Level zu offen für Parkour. Die Spielzeit liegt bei rund sechs bis acht Stunden.

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