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„Klara und die Sonne“ startet am Donnerstag – in den USA enttäuschte der Film

Taika Waititi hat Kazuo Ishiguros Roman mit Jenna Ortega als künstliche Freundin verfilmt. In den USA wurde die Zahl der Kinos vor dem Start mehr als halbiert, die Kritiken fielen schwach aus.

Archivbild: Regisseur Taika Waititi beim Tribeca Film Festival 2026

Archivbild · Foto: CaseyJNewell / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Am Donnerstag, 29. Oktober, kommt „Klara und die Sonne“ in die deutschen Kinos. Taika Waititi hat den gleichnamigen Roman von Kazuo Ishiguro aus dem Jahr 2021 verfilmt; das Drehbuch schrieb er mit Dahvi Waller. Jenna Ortega spielt Klara, eine künstliche Freundin, die für die kranke 14-jährige Josie (Mia Tharia) gekauft wird. Amy Adams spielt Josies Mutter, außerdem sind Natasha Lyonne und Steve Buscemi dabei. Der Film dauert 116 Minuten und ist laut kino.de ab 12 Jahren freigegeben.

In den USA lief der Sony-Film am 23. Oktober an – mit deutlich weniger Rückenwind als geplant. Laut World of Reel, das sich auf Variety beruft, wurde die Zahl der Kinos vor dem Start von über 1.900 auf rund 850 reduziert; die Produktion soll 20 Millionen Dollar gekostet haben. Bei Rotten Tomatoes lag der Anteil positiver Kritiken laut AOL zum Start bei 24 Prozent; bemängelt wurde unter anderem unpassender Humor.

Auch in Australien blieb der Erfolg aus: Laut Variety Australia stieg „Klara und die Sonne“ dort am Wochenende vom 22. bis 25. Oktober nur auf Platz 13 ein, mit Einnahmen von 257.000 Dollar.

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