Eberl bremst bei Kane: „Noch nix zu verkünden“ – Fall Olise für Bayern erledigt
Vor dem Topspiel gegen Leipzig bestätigt Bayerns Sportvorstand keine Einigung mit Harry Kane bis 2029. Die Affäre um Olises Platzverweis sei intern abgeschlossen.

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Beim Pressetalk des FC Bayern vor dem Topspiel gegen RB Leipzig am Samstag (18:30 Uhr, Sky) hat Sportvorstand Max Eberl Berichte über eine Einigung mit Harry Kane nicht bestätigt. Sky und Bild hatten laut dpa gemeldet, der Stürmer habe sich mit dem Klub auf einen Vertrag bis 2029 verständigt. Kanes aktueller Vertrag läuft im Sommer 2027 aus. „Es sind gute Gespräche. Wir sind guter Hoffnung, aber es gibt noch nix zu verkünden“, sagte Eberl laut dpa.
Kane war im Sommer 2023 für rund 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur nach München gewechselt. Laut dpa hat er inzwischen 101 Bundesliga-Tore erzielt und in jedem seiner letzten neun Champions-League-Spiele getroffen.
Abgeschlossen ist für den Klub der Fall Michael Olise, der beim 3:3 in Stavanger Gelb-Rot gesehen hatte und deshalb gegen Arsenal fehlt. „Wir haben es intern besprochen und abgeschlossen. Damit ist die Sache für uns erledigt“, sagte Eberl. Ob es eine Geldstrafe gibt, ließ er offen. Trainer Vincent Kompany sagte zu Manuel Neuer, der am Donnerstag nicht trainiert hatte, das Problem sei „am Fuß“ und es werde „nicht so lange dauern“.
