Kayla Harrison: Ohne Amanda Nunes wäre ich wohl nicht zurückgekehrt
Die Bantamgewichts-Championesse verteidigt bei UFC 334 im Madison Square Garden gegen Nunes. Der Kampf sei für sie „wahrscheinlich“ der einzige Grund für das Comeback.

Archivbild · Foto: Agência Brasil Fotografias / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Kayla Harrison hat eingeräumt, dass ihre Rückkehr in den Käfig vor allem an einer Gegnerin hängt. Auf die Frage von Ariel Helwani, ob der Kampf gegen Amanda Nunes der einzige Grund für ihr Comeback sei, antwortete die UFC-Championesse im Bantamgewicht der Frauen in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview: „Wahrscheinlich. Ich meine, um ehrlich zu sein: ja.“
Harrison (19:1) gewann den Titel im vergangenen Jahr per Aufgabegriff gegen Julianna Peña. Die erste Verteidigung gegen Nunes war für Januar geplant, Harrison musste jedoch verletzungsbedingt absagen. Nun treffen beide am 14. November bei UFC 334 im New Yorker Madison Square Garden aufeinander – im Co-Hauptkampf hinter dem Schwergewichts-Titelkampf zwischen Ciryl Gane und Josh Hokit.
Nunes (23:5) gilt vielen als beste Mixed-Martial-Arts-Kämpferin aller Zeiten. Für dieses Duell nimmt Harrison, zuvor zweifache PFL-Meisterin im Leichtgewicht, laut Sherdog auch den harten Gewichtsschnitt auf 135 Pfund in Kauf.
