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„Street Fighter“: Rund vier Millionen Dollar aus den US-Previews

Die Neuverfilmung des Capcom-Spiels hat bei den Donnerstagsvorführungen in den USA laut Deadline etwa vier Millionen Dollar eingespielt – weniger als „Mortal Kombat II“ im Mai.

Titelgrafik: „Street Fighter“: Vier Millionen Dollar aus den US-Previews

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)

„Street Fighter“ hat bei den Vorpremieren am Donnerstagabend in den USA laut Deadline rund vier Millionen Dollar eingespielt, wie Cosmic Book News berichtet. Die Vorstellungen begannen um 14 Uhr, dazu kam ein Fan-Event um 19 Uhr. Für das gesamte Startwochenende in Nordamerika wird nun ein Ergebnis von über 30 Millionen Dollar erwartet.

Zum Vergleich: „Mortal Kombat II“ hatte im Mai 5,2 Millionen Dollar aus den Donnerstags-Previews geholt und startete dann mit 38,5 Millionen Dollar. Der erste „Sonic“-Film (2020) kam auf drei Millionen Dollar aus den Previews. Anders als „Mortal Kombat II“ ist „Street Fighter“ in den USA ab 13 Jahren (PG-13) freigegeben; Herbstferien an vielen Schulen könnten zusätzlich helfen.

Die Netto-Produktionskosten von 82 Millionen Dollar teilen sich laut dem Bericht Legendary und Capcom. Bei Rotten Tomatoes lag der Film zum Zeitpunkt des Berichts bei 47 Prozent positiven Kritiken. In Deutschland läuft „Street Fighter“ seit Donnerstag.

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