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China will Export von KI-Technik beschränken – 23 KI-Verfahren auf neuer Kontrollliste

Peking legt den Entwurf einer verschärften Exportliste vor: 40 Technologien, davon 23 aus der KI – von großen Modellen bis zu Agenten. Ausfuhren müssen ab sofort vorab registriert werden.

Geschäftsviertel in Peking (Symbolbild)

Symbolbild · Foto: N509FZ / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Chinas Handels- und Wissenschaftsministerium haben am Freitag den Entwurf für eine überarbeitete Liste verbotener und beschränkter Technologieexporte veröffentlicht. Neu aufgenommen werden sollen 40 Technologien, 14 davon mit Ausfuhrverbot, 26 mit Genehmigungspflicht. 23 betreffen künstliche Intelligenz – darunter große Modelle, KI-Agenten, Rechencluster und Informationsverarbeitung –, dazu kommen fünf aus der Biomedizin und zwölf aus der Photovoltaik.

Als Beispiele nennt das Handelsministerium KI-gestützte Erzeugung von Schadcode (Verbot) und KI-gestützte Suche nach Sicherheitslücken (Beschränkung). Technik, die bereits als Open Source oder in Fachaufsätzen öffentlich ist, soll ausgenommen bleiben. Bis zum Inkrafttreten müssen Unternehmen solche Exporte ab sofort vorab bei der Behörde registrieren; Stellungnahmen sind bis 15. November möglich.

Peking begründet den Schritt mit der nationalen Sicherheit. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP könnten Modelle mit zwei Billionen und mehr Parametern unter die Beschränkungen fallen. Die USA begrenzen seit Jahren Chinas Zugang zu den leistungsfähigsten KI-Chips und Anlagen zu deren Herstellung.

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