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Warren: Bei Fury gegen Joshua geht es um den WBA-Titel – 2027 soll vereinigt werden

Promoter Frank Warren bestätigt, dass in Cardiff der WBA-„Super“-Titel vergeben wird. Der Sieger soll 2027 auf den Gewinner von Dubois gegen Wardley treffen.

Promoter Frank Warren bei einer Boxveranstaltung 2008 (Archivbild)

Archivbild · Foto: Vintagekits / Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Beim Kampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff geht es um den WBA-„Super“-Titel im Schwergewicht. Das bestätigte Promoter Frank Warren am Montag bei Sky Sports News: „Das ist im Moment der Stand. Der Titel wird auf dem Spiel stehen.“ Wer gewinne, habe „eine Version des Gürtels“. Regulärer WBA-Weltmeister ist Murat Gassiev, der nach dem Verzicht von Oleksandr Usyk eigentlich zum vollwertigen Champion aufrücken sollte.

Warren veranstaltet am Samstag auch den WBO-Rückkampf zwischen Daniel Dubois und Fabio Wardley. Laut Sky Sports will er, dass dessen Sieger im nächsten Jahr auf den Sieger von Fury gegen Joshua trifft. „Diese Jungs wollen alle die Titel vereinigen und 2027 an riesigen Kämpfen beteiligt sein“, sagte Warren. Er rechne damit, dass auch Usyk im nächsten Jahr zurückkehre.

WBO-Weltmeister Dubois zeigte sich offen: „Wenn sie mir einen von ihnen geben, kämpfe ich gegen ihn“, sagte er laut Sky Sports. Den Sieger aus Cardiff würde er „gerne“ herausfordern. Netflix überträgt Fury gegen Joshua weltweit.

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