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OpenCritic 88 · CGMagazine 9,5/10 · Rely on Horror 9,5/10

„Castlevania: Belmont’s Curse“ im Test: Die Peitsche knallt wieder

PS5, Xbox Series X|S, PC, Switch · Release 15.10.2026 · Evil Empire, Motion Twin / Konami

Die „Dead Cells“-Macher lassen Konamis Vampirjäger-Reihe auferstehen. Erste Tests sind begeistert, Kritik gibt es an Story und Soundtrack. Start ist am 15. Oktober.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Mapio / Wikimedia Commons, Public domain (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Konami · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: OpenCritic 88 · CGMagazine 9,5/10 · Rely on Horror 9,5/10

Plattformen
PS5, Xbox Series X|S, PC, Switch
Studio
Evil Empire, Motion Twin / Konami
Release
15.10.2026

+ Stärken

  • Peitsche zum Schwingen bereichert Kampf und Erkundung
  • Verschachtelte Welt mit vielen Geheimnissen
  • Handgezeichnete Grafik
  • Fordernde, gut lesbare Bosskämpfe

– Schwächen

  • Geschichte für manche Kritiker zu bierernst
  • Peitschen-Zielerfassung gelegentlich unzuverlässig
  • Elektronische Neuabmischung des Soundtracks spaltet
  • Doppelsprung und Luftsprint kommen spät

Fazit der Kritik

Für viele Kritiker die stärkste Rückkehr der Vampirjäger-Reihe seit Jahren – mit kleinen Schwächen bei Story und Musik.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

Am 15. Oktober erscheint „Castlevania: Belmont’s Curse“ für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC und Switch. Entwickelt hat das 2D-Actionspiel das französische Studio Evil Empire gemeinsam mit Motion Twin, den Machern von „Dead Cells“, im Auftrag von Konami. Die Handlung spielt laut Konami im Paris des Jahres 1499, 23 Jahre nach „Castlevania III“. Hauptfigur ist Rose Belmont, die Tochter von Trevor Belmont. Eine kostenlose Demo ist bereits erhältlich, Spielstände lassen sich auf derselben Plattform übernehmen.

Seit dem 12. Oktober liegen die ersten Tests vor. CGMagazine vergibt 9,5 von 10 Punkten und nennt die Peitsche, mit der man in acht Richtungen schlagen und sich durch die Level schwingen kann, die beste der Seriengeschichte. Gelobt werden auch Leveldesign und die zusammenhängende Spielwelt ohne Roguelike-Neustarts. Auch Rely on Horror gibt 9,5 von 10 und hebt die handgezeichnete Grafik, ausgewogene Waffenklassen und fordernde Bosse hervor.

Ganz ohne Kritik bleibt das Spiel nicht: Rely on Horror stört sich an den elektronisch aufgemischten Klassik-Stücken des Soundtracks, an der anfangs schwachen englischen Synchronisation und daran, dass Fähigkeiten wie der Doppelsprung spät freigeschaltet werden. Slant Magazine lobt dagegen die Musik, findet die Geschichte aber zu bierernst und die Zielerfassung der Peitsche gelegentlich unzuverlässig. Bei OpenCritic liegt der Schnitt aktuell bei 88.

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