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EU-Kommission: Keine Anzeichen, dass Russland die Energie-Waffenruhe einhält

Brüssel begrüßt die von den USA verkündete Feuerpause für Energieanlagen, sieht aber weiter Angriffe. Am Ausstieg aus russischen fossilen Brennstoffen will die EU festhalten.

Grafik: EU-Kommission: Keine Anzeichen, dass Russland die Energie-Waffenruhe einhält

Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)

Die EU-Kommission hat die von den USA verkündete „Energie-Waffenruhe“ zwischen Russland und der Ukraine begrüßt, sieht aber keine Hinweise darauf, dass Moskau sich daran hält. Ein Sprecher sagte am Montag in Brüssel nach Angaben der Nachrichtenagentur BTA, die Kommission habe keine Informationen über die US-Ankündigung hinaus. Die Angriffe seien am Wochenende weitergegangen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, er sei bereit, die Feuerpause einzuhalten.

Zugleich bekräftigte die Kommission ihren Kurs bei russischer Energie: Europa beende seine Abhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen und wolle den Krieg nicht durch deren Kauf mitfinanzieren, sagte der Sprecher. Die EU werde weiter mit ihren Partnern und den USA daran arbeiten, den Krieg zu beenden. Ähnlich äußerte sich die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas beim Treffen der EU-Außenminister in Luxemburg: Man habe noch nicht gesehen, dass sich auch Russland daran halte. US-Präsident Donald Trump hatte die Feuerpause am Sonntag in sozialen Medien verkündet.

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