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Pereira wirft UFC und Cormier vor, die Stimmung für Gane gegen Hokit gelenkt zu haben

Alex Pereira sieht sich beim Schwergewichtstitel übergangen. Die öffentliche Meinung zum Duell Gane gegen Hokit sei „manipuliert“ worden, sagte der Brasilianer in einem Interview.

Alex Pereira im Mai 2026 bei einem Treffen von UFC-Kämpfern im Oval Office (Archivbild)

Archivbild · Foto: The White House (Molly Riley) / Wikimedia Commons, Public domain (zugeschnitten und skaliert)

Alex Pereira erhebt Vorwürfe gegen die UFC und den Kommentator Daniel Cormier. In einem am 12. Oktober veröffentlichten Interview mit dem brasilianischen Journalisten Laerte Viana sagte er laut MiddleEasy, vor der Ankündigung des Titelkampfs zwischen Schwergewichtschampion Ciryl Gane und Josh Hokit hätten Cormier und andere das Duell öffentlich als guten Kampf dargestellt. „Ich glaube, sie haben alles getan, damit die Leute glauben, dass das der Kampf ist“, wird Pereira zitiert. „Aber es ist alles irgendwie manipuliert.“

Laut Pereira hatte die UFC erklärt, eine Umfrage habe gezeigt, dass die Fans Gane gegen Hokit sehen wollten. Er habe eine solche Umfrage in den sozialen Medien aber nie gesehen; MiddleEasy fand ebenfalls keine dokumentierte Umfrage. Er habe erwartet, selbst im Titelrennen zu bleiben. Cormier habe ihm gesagt, ein Sieg über Gane würde ihn noch nicht zum Champion machen.

Belege für eine Absprache nannte Pereira nicht; eine Stellungnahme der UFC oder von Cormier lag nicht vor. Gane und Hokit kämpfen am 14. November bei UFC 334 im Madison Square Garden um den Titel. Pereira trifft am 12. Dezember bei UFC 335 auf Sergei Pavlovich.

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