„Bluey’s Happy Snaps“ im Test: Charmante Foto-Safari für Kinder
Im neuen Spiel zur Zeichentrickserie gehen Bluey und Bingo mit Papas alter Kamera auf Motivsuche. Die Kritik lobt den Charme, bemängelt aber technische Fehler.
Grafik: TERRA WORLD NEWS (eigene Darstellung nach den genannten Quellen)
Trailer: YouTube · Nintendo of America · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: OpenCritic 77 · Nintendo Life 8/10 · CGMagazine 7/10
- Plattformen
- Switch 2, Switch, PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One, PC
- Studio
- Gameloft Brisbane / Gameloft
- Release
- 15.10.2026
+ Stärken
- Originalgetreue Schauplätze und Original-Sprecher der Serie
- Viel zu entdecken, offenes Spiel ohne Strafen
- Abwechslungsreiche Minispiele
- Keine In-Game-Käufe, lokaler Koop zu zweit
– Schwächen
- Touch-Steuerung im Test von Nintendo Life fehlerhaft
- Starre Blicke der Figuren in Zwischensequenzen
- Fehler beim Fortschritt und unfertige Ideen
- Minispiel nur in der teureren Deluxe Edition
Fazit der Kritik
Ein charmantes, aber nicht ganz poliertes Foto-Abenteuer, das vor allem jüngere Kinder und Bluey-Fans begeistern dürfte.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Am 15. Oktober erscheint „Bluey’s Happy Snaps“ für Switch 2, Switch, PlayStation 5 und 4, Xbox Series X|S, Xbox One und PC. Entwickelt hat das Spiel zur australischen Zeichentrickserie das Studio Gameloft Brisbane, Herausgeber ist Gameloft. Bluey und Bingo erkunden mit der alten Kamera ihres Vaters ihr Zuhause und Schauplätze in Brisbane, fotografieren Motive und gestalten Sammelalben. Ein zweiter Spieler kann lokal mitmachen. Die Standardversion kostet laut Gematsu 39,99 Euro, In-Game-Käufe gibt es nicht.
Nintendo Life vergibt 8 von 10 Punkten und lobt die originalgetreuen Schauplätze und Figuren, die vielen Entdeckungen und das offene Spiel ohne Strafen für falsche Fotos. Die Touch-Steuerung funktionierte im Test allerdings nicht richtig. CGMagazine gibt 7 von 10 und hebt abwechslungsreiche Minispiele und die Original-Sprecher hervor.
Kritik gibt es an der Präsentation: Laut CGMagazine und Siliconera starren die Figuren in Gesprächen leer geradeaus. Siliconera (7 von 10) berichtet zudem von Fehlern beim Spielfortschritt, CGMagazine bemängelt unfertige Ideen und ein Minispiel, das nur in der teureren Deluxe Edition enthalten ist. Bei OpenCritic liegt der Schnitt bei 77.
