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Pokal gegen den KSC: Gladbach fehlen drei von vier Innenverteidigern

Schlusslicht Mönchengladbach muss um 20:45 Uhr gegen Karlsruhe improvisieren: Diks, Itakura und Leszczynski fehlen. Trainer Blessin sieht dennoch „ein bisschen Licht am Horizont“.

Stadion im Borussia-Park, Mönchengladbach (Symbolbild)

Symbolbild · Foto: Arne Müseler / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de (zugeschnitten und skaliert)

Borussia Mönchengladbach geht mit großen Personalsorgen in die zweite Runde des DFB-Pokals. Gegen den Zweitligisten Karlsruher SC (20:45 Uhr, Sky) fehlen dem Bundesliga-Schlusslicht drei von vier Innenverteidigern: Kevin Diks muss laut „Bild“ erneut aus privaten Gründen passen, dazu sind Ko Itakura und Jan Leszczynski nicht einsatzbereit. Trainer Alexander Blessin muss in der Abwehr wie schon beim 3:2-Sieg in Stuttgart improvisieren. Immerhin kehrt Jens Castrop zurück. „Es ist ein bisschen Licht am Horizont zu sehen“, sagte Blessin.

Der Erfolg in Stuttgart brachte nach sechs Bundesliga-Niederlagen seit Saisonstart die ersten Punkte. Der 17-jährige Wael Mohya erzielte dort ein Tor und bereitete ein weiteres vor.

Auch der KSC reist angeschlagen an. Am Wochenende verloren die Karlsruher in der 2. Bundesliga 1:6 beim 1. FC Magdeburg. Trainer Max Senft kann auf Moritz Broschinski und Héliton nicht zurückgreifen, hinter Torhüter Hansi Bernat (Rücken), Sebastian Jung (muskuläre Probleme) und Rafael Pinto Pedrosa (Außenband) standen Fragezeichen. Rund 4.000 KSC-Fans werden erwartet. Vor einem Jahr trafen beide Teams in derselben Runde aufeinander – Gladbach gewann damals 3:1.

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