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Ein Gehirn für alle Roboter: Faraday Future bringt Robotik an die Börse und zeigt OmniMind

Das Elektroauto-Start-up Faraday Future hat sein Robotikgeschäft an die Nasdaq-Firma FFR übertragen. Dazu stellt es die KI-Plattform FF OmniMind vor und erwartet im Oktober mehr als 300 verkaufte Roboter.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Maurizio Pesce / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · Faraday Future · youtube.com

Faraday Future hat die Übertragung seines Robotikgeschäfts an die Nasdaq-notierte FF EAI Robotics Ecosystem (FFR) abgeschlossen; der Vollzug erfolgte am 23. Oktober. Als Gegenleistung erhielt eine Faraday-Tochter Stamm- und Vorzugsaktien von FFR. Das Unternehmen tritt nun als reine Robotikfirma für humanoide und bionische Roboter auf. Chef ist YT Jia, zugleich globaler Chef von Faraday Future. Das Video zeigt die Abschlusszeremonie und den Investorentag.

Zugleich stellte FFR FF OmniMind vor, ein „einheitliches KI-Gehirn“ aus Basismodellen, Bewegungssteuerung und Fähigkeiten, das auf ganz unterschiedlichen Roboterformen und für viele Aufgaben laufen soll. Ziel sei der Schritt von Robotern für einzelne Aufgaben hin zu allgemeiner Autonomie. Unabhängige Tests oder Leistungsdaten wurden nicht veröffentlicht.

Für Oktober erwartet das Unternehmen mehr als 300 verkaufte oder ausgelieferte Roboter – einen Monatsrekord –, kumuliert bis Monatsende mehr als 1.100. Für das Gesamtjahr 2026 nennt es rund 2.000 Roboter, einschließlich der Zeit vor der Übernahme. Nach eigener Darstellung ist FFR der größte Anbieter von Robotik für den Schulunterricht in den USA.

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