Berlin --:--Dienstag, 27. Oktober 2026
LIVE
GamesNACHRICHTENFAKTENKONTEXT
Games ·
Metacritic 73 · SpazioGames 8/10 · TheSixthAxis 7/10

„Remothered: Red Nun’s Legacy“ im Test: Starkes Trilogie-Finale, schwaches Versteckspiel

PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, PC · Release 27.10.2026 · Stormind Games

Der dritte Teil der Horror-Reihe von Stormind Games ist seit heute erhältlich. Metacritic-Schnitt 73 – Lob für Story und Atmosphäre, Kritik am Spielablauf.

REVIEWBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Richard Mortel from Riyadh, Saudi Arabia / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Trailer: YouTube · Remothered · youtube.com

Wertung der Kritik

Wertungen: Metacritic 73 · SpazioGames 8/10 · TheSixthAxis 7/10

Plattformen
PS5, Xbox Series X|S, Switch 2, PC
Studio
Stormind Games
Release
27.10.2026

+ Stärken

  • Dichte Grusel-Atmosphäre in Villa und Kloster
  • Starke Sprecherinnen und Sprecher
  • Soundtrack von Akira Yamaoka
  • Befriedigender Abschluss der Trilogie

– Schwächen

  • Schlichte Schleich- und Versteckmechanik
  • Verfolger erzeugen zu wenig Spannung
  • Hakelige Verfolgungsjagden, unübersichtliche Karte
  • Kurz (unter sechs Stunden), kaum Wiederspielwert

Fazit der Kritik

Solider Stalker-Horror, der vor allem mit Geschichte und Atmosphäre überzeugt – spielerisch ein Schritt zurück.

Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.

„Remothered: Red Nun’s Legacy“ vom italienischen Studio Stormind Games ist am 27. Oktober für PlayStation 5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC erschienen. Es ist der Abschluss der Horror-Trilogie: Hauptfigur Susan sucht ihre Tochter Agata, die seit über einem Jahr verschwunden ist – ein rätselhaftes Videoband deutet darauf hin, dass sie noch lebt. Die Spur führt in eine gotische Villa und ein Kloster. Laut TheSixthAxis behandelt das Spiel schwere Themen wie Kindheitstraumata und psychische Manipulation; die Seite rät zur Vorsicht.

Bei Metacritic kommt die PS5-Fassung zum Start aus vier Kritiken auf 73 Punkte. SpazioGames vergibt 80, PlayStation Universe 75, GameSpew 70 und IGN Italia 65 Punkte; TheSixthAxis gibt für die PC-Version 7 von 10. Gelobt werden die dichte Atmosphäre, die Sprecher – darunter Cissy Jones als Susan und Maggie Robertson als Rote Nonne – und die Musik von „Silent Hill“-Komponist Akira Yamaoka. Die Geschichte bringe die Trilogie zu einem befriedigenden Ende.

Schwächer fällt das Urteil zum Spielablauf aus: Das Weglaufen und Verstecken bringe nichts Neues, IGN Italia sieht einen deutlichen Rückschritt gegenüber dem ersten Teil „Tormented Fathers“, die Verfolger erzeugten kaum echte Spannung. TheSixthAxis kritisiert zudem hakelige Verfolgungsjagden, schlichte Karten und eine Spielzeit von unter sechs Stunden ohne Schwierigkeitsgrade oder Zusatzmodi. Empfohlen wird das Spiel vor allem Kennern der Vorgänger.

Mehr aus dem Ressort

← Games