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London: Oxford Street wird Fußgängerzone – Busse und Taxis müssen draußen bleiben

Rund ein Kilometer von Londons bekanntester Einkaufsstraße ist jetzt frei von Autos, Bussen, Taxis, Fahrrädern und E-Scootern. Taxifahrer äußern Bedenken.

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Foto: Txllxt TxllxT / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · No Comment TV (Euronews) · youtube.com

In der Londoner Innenstadt hat die Umwandlung der Oxford Street in eine Fußgängerzone begonnen. Auf rund einem Kilometer zwischen Orchard Street und Great Portland Street sind Autos, Busse, Taxis, Fahrräder und E-Scooter nun verboten, Busse werden umgeleitet. Bürgermeister Sadiq Khan besuchte Händler, um für die Änderung zu werben, die die Straße vor Weihnachten sicherer und einladender machen soll.

Fahrer der schwarzen Londoner Taxis warnen, die Beschränkungen könnten den Zugang für Fahrgäste mit Behinderung erschweren. Ähnliche Projekte gibt es in anderen europäischen Hauptstädten: In Paris ist ein Großteil der Rue de Rivoli seit 2020 autofrei, täglich fahren dort mehr als 20.000 Radfahrer. In Brüssel sind seit 2015 rund 800 Meter des Boulevard Anspach für Autos gesperrt.

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