„Star Trek: Outposts Unknown“ im Test: Gemütliche Sternenflotten-Kolonie mit Leerlauf
Die Aufbausimulation von Magic Fuel Games und Playstack ist seit dem 20. Oktober für PC erhältlich. Die ersten Tests fallen gemischt aus: 7/10 und 58/100.
Foto: Mobilus In Mobili / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · Playstack · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: Stadion Gaming 7/10 · NoobFeed 58/100
- Plattformen
- PC
- Studio
- Magic Fuel Games
- Release
- 20.10.2026
+ Stärken
- Warmes „Star Trek“-Gefühl samt passender Musik
- Sympathische Crew mit Spezialisten-Rollen
- Befriedigende Produktionsketten
- Stabile Technik ohne Abstürze
– Schwächen
- Zähes Tempo mit viel Warten
- Weniger Tiefe als Genre-Größen wie „RimWorld“
- Umständliche Menüs, kleine Schrift
- Hoher Preis für eine kleine Produktion
Fazit der Kritik
Eine gemütliche, aber wenig überraschende Kolonie-Simulation für Trekkies – NoobFeed rät, auf einen Rabatt zu warten.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
„Star Trek: Outposts Unknown“ ist am 20. Oktober über Steam für PC erschienen; entwickelt hat es Magic Fuel Games, Publisher ist Playstack. Die Kolonie-Simulation spielt im 23. Jahrhundert, zur Zeit der Serie „Strange New Worlds“: Als Kommandant der U.S.S. Resonant errichtet man im X’Lehari-System Forschungsaußenposten auf drei Planeten, um einen rätselhaften Tetryon-Riss zu untersuchen. Dazu gilt es, 55 Rohstoffe abzubauen, zu verarbeiten und zu transportieren, Schichten einzuteilen und die Basen mit Schildgeneratoren vor Strahlung zu schützen. Auf Steam kostet das Spiel 32,99 Dollar.
Die Fachpresse hat bislang nur wenige Tests veröffentlicht. Stadion Gaming vergibt 7 von 10 Punkten und lobt die warme „Star Trek“-Stimmung, die sympathische Crew mit Spezialisten, die mit der Zeit besser werden, und die befriedigenden Produktionsketten. NoobFeed kommt nur auf 58 von 100 Punkten, hebt aber ebenfalls die Erkundung per Tricorder, die passende Musik und die stabile Technik hervor.
Hauptkritik ist das Tempo: Sammeln, Transportieren und Bauen dauere zu lange, zwischendurch gebe es zu wenig zu tun, so NoobFeed; dazu kämen umständliche Menüs und kleine Schrift. Stadion Gaming vermisst die Tiefe von Genre-Vorbildern wie „RimWorld“ oder „Surviving Mars“ und findet die Geschichte zu lenkend. Beide halten den Preis für hoch – NoobFeed rät, auf einen Rabatt zu warten. Eine Mac-Version ist per späterem Update angekündigt.
