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frontstage 9,2/10

Giant Rooks – „If Heaven Exists, This Might Be It“ im Test: Das bisher reifste Werk

Indie-Pop/Indie-Rock · Release 16.10.2026

Das dritte Album der Band aus Hamm erscheint am 16. Oktober. Eine erste Kritik lobt die Mischung aus Hymnen und leisen Momenten: frontstage vergibt 9,2 von 10.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Moiyeah / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Giant Rooks · youtube.com

Single: The Waves

Die Giant Rooks aus dem westfälischen Hamm veröffentlichen am 16. Oktober ihr drittes Studioalbum „If Heaven Exists, This Might Be It“. Es folgt auf „Rookery“ (2020) und „How Have You Been?“ (2024), das in Deutschland Platz 1 der Album-Charts erreichte. Aufgenommen wurde unter anderem in den Angelic Studios und den Real World Studios auf dem Land in England. Vorab erschienen fünf Singles, zuletzt „The Better Life“ am 25. September; als Gäste sind Conic Rose und Solann dabei.

Das Online-Magazin frontstage nennt die Platte das bislang reifste Werk der Band und vergibt 9,2 von 10 Punkten. Gelobt werden der direkte, analoge Klang und die Verbindung von großem Indie-Pop mit zerbrechlichen, intimen Momenten. Inhaltlich geht es um die Suche nach echter Nähe, um Verlust, Einsamkeit und den Wert alltäglicher Bindungen.

Den Titel verstehen die Musiker als Botschaft: Gitarrist Finn Schwieters sagte kulturnews, man habe einen Titel gewollt, der „Hoffnung gibt und positiv ist“. Die Band ist derzeit auf Tour; nach Nürnberg (14.10.) und Münster (15.10.) spielt sie am Erscheinungstag in Hamburg und am 17. Oktober in Berlin.

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