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Joshua: Wilder nahm die Fury-Trilogie zu persönlich – „Ich bleibe ruhig“

Anthony Joshua will gegen Tyson Fury nicht den Fehler wiederholen, den er bei Deontay Wilder sieht: Der Amerikaner habe die drei Kämpfe zu persönlich genommen.

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Foto: JazzyJoeyD / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · Ring Magazine · youtube.com

Anthony Joshua hat vor seinem Kampf gegen Tyson Fury eine Lehre aus dessen Trilogie mit Deontay Wilder gezogen. „Wilder hat diese Kämpfe sehr persönlich genommen, und das kann ziemlich zermürbend sein“, sagte Joshua im Interview mit Mike Coppinger vom Ring Magazine. Wilder hätte die Aufgabe womöglich lösen können, wenn er „etwas ruhiger, kühler und gelassener“ gewesen wäre.

Für sich selbst schließt Joshua das aus: „Ich glaube nicht, dass mir das passiert. Ich werde einen kühlen Kopf bewahren.“ Er werde nichts persönlich nehmen, außer dass er seinen Job erledigen wolle. Fury und Wilder standen sich zwischen 2018 und 2021 dreimal gegenüber: Auf ein Unentschieden nach geteilter Wertung folgten ein Sieg Furys durch technischen K. o. in der siebten Runde, mit dem er den WBC-Titel gewann, und ein K.-o.-Sieg in der elften Runde, bei dem Fury selbst zu Boden gegangen war.

Joshua (30 Siege, 4 Niederlagen, 27 K. o.) trifft am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff auf Fury (36-2-1, 25 K. o.); Netflix überträgt. Laut Ring Magazine sagten beide Boxer einen vorzeitigen Sieg voraus, nachdem die erste Pressekonferenz eher freundlich verlaufen war.

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