„Suri: The Seventh Note“ im Test: Rhythmus-Hüpfspiel aus Indien
Das Debüt des Studios Tathvamasi aus Bengaluru erscheint am 30. Oktober für PS5 und PC. Die Kritik lobt Look und Musik, die Wertungen gehen aber auseinander.
Foto: Shagil Kannur / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)
Trailer: YouTube · PlayStation · youtube.com
Wertung der Kritik
Wertungen: The Outerhaven 4/5 · OpenCritic-Tests 5/10 bis 8,5/10
- Plattformen
- PS5, PC
- Studio
- Tathvamasi Studios
- Release
- 30.10.2026
+ Stärken
- Gelungenes Hüpfen im Takt der Musik
- Wunderschöner Stil nach indischer Kunst
- Angenehme Musik
- Befriedigendes Gefühl nach jedem Abschnitt
– Schwächen
- Frustrierende Schwierigkeitsspitzen
- Wenige Einstellungs- und Barrierefreiheitsoptionen
Fazit der Kritik
Ein solider Rhythmus-Plattformer mit starkem Look und guter Musik, der mit gelegentlichen Schwierigkeitsspitzen zu kämpfen hat.
Zusammenfassung veröffentlichter Tests – Quellen unten.
Mit „Suri: The Seventh Note“ erscheint am 30. Oktober ein Rhythmus-Plattformer für PlayStation 5 und PC, entwickelt und veröffentlicht von Tathvamasi Studios aus dem indischen Bengaluru. Das Spiel entstand mit Unterstützung des „PlayStation India Hero Project“. Die junge Ajira bricht auf die geheimnisvolle Insel Suri auf, um eine magische Frucht zu finden, die ihre kranke Mutter heilen soll. Die Optik ist von indischer Kunst und Architektur inspiriert, etwa von Rajputen-Festungen und der Theyyam-Tradition. Die Standardfassung kostet in den USA 19,99 Dollar.
Gesprungen, gesprintet und gekämpft wird im Takt der Musik: Wer die Beats trifft, steigert einen Multiplikator, wer danebenliegt, muss Abschnitte womöglich wiederholen. Laut PlayStation Blog wurden rund 80 Prozent des Soundtracks mit analogen Instrumenten eingespielt. Eine eigene Haptik-Technik übersetzt die Musik laut Outlook Respawn zusätzlich in Vibrationen des DualSense-Controllers, auf der PS5 mit zusätzlichen Verbesserungen.
The Outerhaven vergibt 4 von 5 Punkten und lobt das Timing-basierte Hüpfen, den prächtigen Stil und die Musik; kritisiert werden frustrierende Schwierigkeitsspitzen in einigen Abschnitten und wenige Einstellungsmöglichkeiten. Die bei OpenCritic gelisteten Tests reichen von 5 von 10 (TheReviewGeek) bis 8,5 von 10 (PS4Blog.net), einen offiziellen Kritiker-Schnitt gibt es noch nicht.
