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Uhr ohne Bandanstöße: Architekt Norman Foster entwirft seine erste Armbanduhr

Der 91-jährige Architekt Norman Foster hat mit der Uhrenmarke Lebond seine erste Armbanduhr gestaltet. Das Titanmodell gibt es in zwei Ausführungen für je 3.500 Euro.

Archivbild: Norman Foster 2006 in Dresden

Archivbild · Foto: bigbug21 / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5 (zugeschnitten und skaliert)

Der britische Architekt Norman Foster hat zusammen mit der Uhrenmarke Lebond seine erste Armbanduhr entworfen. Laut Wallpaper* und Design Scene gibt es sie in den Ausführungen „Natural Titanium“ und „Black“ zu je 3.500 Euro. Das Gehäuse aus Grad-5-Titan misst nach Angaben von designboom 38,5 Millimeter, ist 10 Millimeter hoch und bis 50 Meter wasserdicht; Bandanstöße gibt es nicht. Angetrieben wird die Uhr von einem Automatikwerk ETA 2892-A2 mit rund 50 Stunden Gangreserve, eine beidseitig drehbare 12-Stunden-Lünette zeigt eine zweite Zeitzone.

Die Uhren sind einzeln nummeriert, der Rotor ist bei der Titanversion blau, bei der schwarzen rot. Die Einnahmen der Norman Foster Foundation aus Lizenzgebühren fließen laut designboom in die Bildungsprogramme des Norman Foster Institute. „I think timelessness is really the opposite of fashion. Fashion is transient“, sagte Foster dem Magazin. Wallpaper* gegenüber erklärte er: „The choice of titanium came from performance.“

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