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Termin steht fest: Klopp nominiert am 5. November – kleiner Kader statt XXL-Aufgebot

Der DFB hat den Termin bestätigt: Am Donnerstag, 5. November, benennt Jürgen Klopp sein Aufgebot für Serbien und die Niederlande. Statt 44 sollen es nur noch rund zwei Dutzend Spieler sein.

Bundestrainer Jürgen Klopp (Archivbild)

Archivbild · Foto: Alexander Migl / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Bundestrainer Jürgen Klopp gibt seinen Kader für die beiden letzten Nations-League-Gruppenspiele des Jahres am Donnerstag, 5. November, bekannt – also noch vor dem 9. Bundesliga-Spieltag. Das hat der DFB am Mittwoch mitgeteilt. Anders als im September und Oktober, als Klopp für vier Spiele 44 Spieler auf zwei Aufgebote verteilte, wird der Kader deutlich kleiner. „Natürlich werden wir da nicht mit 44 Spielern rangehen“, hatte Klopp laut dpa gesagt und von 23 oder 24 Spielern gesprochen. Zudem kündigte er an: „Wir werden nicht zwei verschiedene Spiele mit zwei verschiedenen Mannschaften machen.“

Treffpunkt ist am 9. November in Herzogenaurach. Am 13. November (20.45 Uhr, RTL) spielt Deutschland in Belgrad gegen Serbien – wegen einer UEFA-Strafe gegen den serbischen Verband ohne Zuschauer. Am 16. November (20.45 Uhr, ARD) folgt im Berliner Olympiastadion das Duell mit den Niederlanden. Als Gruppendritter mit fünf Punkten braucht das DFB-Team Siege, um noch einen der beiden Viertelfinal-Plätze zu erreichen; die Niederlande und Griechenland haben je acht Punkte.

Mit Spannung erwartet wird, ob Klopp Werder-Stürmer Niclas Füllkrug zurückholt, der zuletzt regelmäßig traf. Laut dpa gilt zudem der 20-jährige U21-Nationalspieler Paris Brunner von der AS Monaco als Kandidat für eine erste Berufung. Klopp hatte bereits betont, dass das Team nicht bei null anfangen müsse.

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