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Captain Picard und Professor X: Patrick Stewart ist mit 86 Jahren gestorben

Der britische Schauspieler starb am Mittwoch in seinem Haus in Los Angeles, wie seine Familie mitteilte. Weltberühmt wurde er mit „Star Trek: The Next Generation“ und den „X-Men“-Filmen.

Archivbild: Patrick Stewart im Oktober 2023 in der Royal Festival Hall in London

Archivbild · Foto: Raph_PH / Wikimedia Commons, CC BY 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Sir Patrick Stewart ist tot. Der britische Schauspieler starb am Mittwoch im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Los Angeles, umgeben von Familie und Freunden. Das teilte seine Familie in einer Erklärung mit, die auf seinem Instagram-Konto veröffentlicht und über seine langjährige Sprecherin verbreitet wurde. Nach Angaben der Familie litt er an Alzheimer und Lewy-Körper-Demenz. Er hinterlässt seine Frau Sunny Ozell, mit der er seit 2013 verheiratet war, sowie zwei Kinder.

Stewart, 1940 im englischen Mirfield geboren, kam vom Theater: Über viele Jahre gehörte er der Royal Shakespeare Company an und gewann zwei Laurence Olivier Awards. Weltbekannt wurde er als Captain Jean-Luc Picard in „Star Trek: The Next Generation“, eine Rolle, die er in vier Kinofilmen und von 2020 an in drei Staffeln „Star Trek: Picard“ fortsetzte. Von 2000 an spielte er Professor Charles Xavier in den „X-Men“-Filmen, darunter in „Logan“ (2017). 2010 wurde er zum Ritter geschlagen.

Für „Avengers: Doomsday“, der am 16. Dezember in die deutschen Kinos kommt, war seine Rückkehr als Charles Xavier angekündigt. Marvel Studios, Produzent Kevin Feige und „Logan“-Regisseur James Mangold würdigten ihn ebenso wie William Shatner, der Captain Kirk der Original-Serie.

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