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Ballsaal im Weißen Haus: Spender gaben 330 Millionen Dollar – Kritik an Nähe zu Trump

Die Washington Post hat laut Democracy Now die Geldgeber für Trumps neuen Ballsaal öffentlich gemacht. Darunter sind Technologie- und Kryptofirmen – Kritiker sehen Interessenkonflikte.

Archivbild (2025): Abriss des Ostflügels des Weißen Hauses

Archivbild · Foto: Hassan Albadawi / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Für den neuen Ballsaal des Weißen Hauses haben private Spender rund 330 Millionen Dollar gegeben. Das geht aus einer Liste hervor, die die Washington Post veröffentlicht hat, wie Democracy Now am Freitag berichtete. Nvidia und Apple zahlten demnach jeweils 25 Millionen Dollar, der Medienkonzern Comcast 7,5 Millionen. Weitere Geldgeber sind Amazon, Caterpillar, Microsoft, T-Mobile und mehrere Kryptowährungsfirmen.

Democracy Now stellt die Spenden unter die Überschrift, die Geldgeber profitierten zugleich von Trumps Politik. Unter den Spendern ist laut dem Bericht auch die Tochter des in Venezuela geborenen Bankiers Julio Herrera Velutini, der 2022 angeklagt und im Januar von Präsident Donald Trump begnadigt worden war; sie hatte demnach Monate vor der Begnadigung 2,5 Millionen Dollar zugesagt. Eine Stellungnahme des Weißen Hauses enthielt der Bericht nicht.

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