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laut.de: „Rekordverdächtige Mogelpackung“

Andrea Berg – „Best Of (Das Rekord Album)“ im Test: Jubiläum mit vielen Remixen

Schlager · Sony · Release 09.10.2026

25 Jahre nach ihrem Rekord-Best-of legt die Schlagersängerin eine Doppel-CD mit 34 Titeln nach. Neu ist nur ein Song – laut.de spricht von einer „Mogelpackung“.

ALBUMBeim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Tilo Gallasch / Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video zur Single: YouTube · Andrea Berg · youtube.com

Single: Das kann uns keiner nehmen

Andrea Bergs erstes „Best Of“ von 2001 ist laut news.at mit über 2,5 Millionen verkauften Einheiten allein in Deutschland achtfach Platin und steht seit 2013 als am längsten platziertes Album der deutschen und österreichischen Charts im Guinness-Buch der Rekorde. Zum 25. Jubiläum ist am 9. Oktober bei Sony die Doppel-CD „Best Of (Das Rekord Album – Das Kann Uns Keiner Nehmen)“ erschienen: 34 Titel, darunter Neuaufnahmen von „Die Gefühle haben Schweigepflicht“, „Kilimandscharo“ und „Ich sterbe nicht nochmal“, viele Remixe als „Rekord Mix 2026“, „Dance Mix“ oder „Tanzcafé Mix“ und als einziger neuer Song „Das kann uns keiner nehmen“.

laut.de-Kritiker Emil Dröll geht mit der Edition hart ins Gericht und nennt sie eine „rekordverdächtige Mogelpackung“. Die Versionen von 2026 wollten „mal wieder viel zu viel“, der UltraFox-Partymix treibe das Ganze endgültig auf die Spitze; das Wichtigste scheine das Labeling zu sein. Sein Fazit: „übervermarktet und überproduziert“. Beim Publikum kommt der neue Song dennoch an: In der Monatsauswertung der ARD-Schlagerhitparade für Oktober steht „Das kann uns keiner nehmen“ auf Platz 10.

Das Video zeigt das offizielle Musikvideo zu „Das kann uns keiner nehmen“ aus dem YouTube-Kanal von Andrea Berg. Den Song beschreibt sie laut news.at als Botschaft über besondere Momente, Liebe, Freundschaft und Freude: „Die besonderen Momente, die wir miteinander erleben“, sagt Berg, „das sind die Dinge, die bleiben.“ Im Herbst 2027 geht sie mit der „EUPHORIE“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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