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Nvidia steigt mit drei Milliarden Dollar bei Meta ein – Partnerschaft für KI-Agent Muse

Nvidia kauft für drei Milliarden Dollar Aktien aus Metas Kapitalerhöhung. Beide wollen Metas Muse-Modelle schneller und günstiger machen; Meta setzt dafür stärker auf Nvidia-Chips.

Archivbild: Nvidia-Chef Jensen Huang bei seiner Keynote auf der CES 2025 in Las Vegas

Archivbild · Foto: Pronoia / Wikimedia Commons, CC0 (zugeschnitten und skaliert)

Nvidia beteiligt sich mit drei Milliarden Dollar an der Aktienplatzierung, mit der Meta seinen KI-Ausbau finanziert. Zugleich weiten beide Konzerne ihre Zusammenarbeit rund um Muse aus, Metas im September gestarteten persönlichen KI-Agenten, der etwa Reisen buchen, Formulare ausfüllen und einkaufen kann. Gemeinsam wollen sie Training und Betrieb der Muse-Modelle beschleunigen und verbilligen. Meta will in seinen Rechenzentren mehr Nvidia-Technik einsetzen, darunter die kommenden Vera-Rubin-Chips, Vera-Prozessoren und Spectrum-X-Netzwerktechnik.

Geprüft wird auch eine Zusammenarbeit bei der Sicherheit, etwa mit Nvidias Werkzeugen OpenShell für den abgesicherten Einsatz von KI-Agenten und Sentry zur Überwachung ihres Verhaltens. „Das verändert, wie wir Computer nutzen – von der Bedienung von Anwendungen hin zur Arbeit mit intelligenten Agenten“, sagte Nvidia-Chef Jensen Huang. Meta-Chef Mark Zuckerberg nannte Muse den Weg, „persönliche Superintelligenz“ zu allen zu bringen.

Meta hat den Stammaktien-Teil seiner Kapitalerhöhung von 22,5 auf 25 Milliarden Dollar aufgestockt, zum Preis von 625 Dollar je Aktie; mit zusätzlichen Vorzugspapieren kann die Summe auf bis zu 37,5 Milliarden Dollar steigen. Muse hatte zuletzt auch Probleme, darunter eine Sicherheitslücke in der Mac-App und eine Sperre durch Amazon.

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