Hearn: Nicht Dana White, sondern Whisper produziert Fury gegen Joshua
Laut Eddie Hearn hat Sela schriftlich bestätigt, dass weder Dana White noch die UFC die Netflix-Show von Fury gegen Joshua am 11. Dezember produzieren.

Archivbild · Foto: JazzyJoeyD / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)
Im Streit um die Rolle von UFC-Chef Dana White beim Kampf zwischen Tyson Fury und Anthony Joshua legt Matchroom-Chef Eddie Hearn nach. „Sela hat uns schriftlich bestätigt, dass Dana White und die UFC nicht die Produktion für diese Show übernehmen“, sagte Hearn am 20. Oktober im Interview mit iFL TV, wie SB Nation und MiddleEasy berichten. Den Vertrag für die Netflix-Produktion habe Whisper – die Firma, die schon Furys Kampf gegen Arslanbek Makhmudov produziert hatte.
„Laut unserem Vertrag kann er das nicht“, sagte Hearn über White, der zuvor erklärt hatte, er werde die Veranstaltung produzieren. Über eine Änderung des Produktionsvertrags sei er „offen für ein Gespräch“. Wichtiger sei ihm etwas anderes: „Ich habe unseren Kampf gewonnen“ – nämlich, dass der Kampf nicht in Amerika stattfindet. Die schriftliche Bestätigung legte Hearn laut MiddleEasy nicht öffentlich vor.
Fury und Joshua treffen am 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff aufeinander, Netflix überträgt.
