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„Zu einfach gestrickt“: Kovac verteidigt Beier – BVB kann in Berlin an die Spitze

Vor dem Spiel bei Union Berlin weist Niko Kovac die Kritik an Maximilian Beier zurück. Mit einem Sieg wäre Borussia Dortmund vorerst Tabellenführer.

Niko Kovač, heute Trainer von Borussia Dortmund (Archivbild, 2019)

Archivbild · Foto: Sven Mandel / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

Borussia Dortmund tritt am Samstag um 15:30 Uhr (Sky) beim 1. FC Union Berlin an. Mit einem Sieg in der Alten Försterei würde der BVB die Tabellenführung übernehmen, weil Spitzenreiter SC Freiburg erst am Sonntag spielt. Nach dem 0:1 in Bodø war Kritik an Maximilian Beier laut geworden, der dort laut 90min nur 40 Prozent seiner Zweikämpfe gewann. Kovac konterte: „Das ist mir zu einfach gestrickt.“ Beier habe sich „defensiv gut geschlagen“.

Personell kann der Trainer nahezu aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen laut Klub nur Emre Can und Giannis Konstantelias (beide Kreuzbandriss) sowie Justin Lerma (Oberschenkel). „Man wird rotieren müssen. Jeder Einzelne wird wichtig sein“, sagte Kovac. In Bodø hatten Serhou Guirassy und Felix Nmecha zunächst auf der Bank gesessen.

Union holte zuletzt mit dem 1:0 in Elversberg den ersten Saisonsieg und ist Tabellen-16. In bislang 14 Bundesliga-Duellen beider Klubs gab es laut BVB nie ein Unentschieden: Dortmund gewann zehnmal, Union viermal.

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