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Das Unsichtbare zählen: CERN erklärt, wie man Kollisionen zählt und Teilchen vorhersagt

Wie viele Zusammenstöße erzeugt ein Teilchenbeschleuniger – und wie viele Higgs-Bosonen sind zu erwarten? Die zweite Folge der CERN-Videoreihe „Particle Collisions“ erklärt es.

Beim Abspielen wird das Video von YouTube (Google) geladen.

Foto: Maximilien Brice (CERN) / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (zugeschnitten und skaliert)

Video: YouTube · CERN · youtube.com

Die Europäische Organisation für Kernforschung CERN bei Genf hat am 16. Oktober die zweite Folge seiner Erklär-Reihe „Particle Collisions“ veröffentlicht. Unter dem Titel „Counting the invisible“ geht es um die Frage, wie viele Kollisionen ein Teilchenbeschleuniger erzeugt und wie Physikerinnen und Physiker vorhersagen, wie viele Higgs-Bosonen, Z-Bosonen oder andere Teilchen sie in einem Experiment erwarten können.

Im Mittelpunkt stehen zwei Größen: die Luminosität und der Wirkungsquerschnitt. Zusammen verbinden sie laut CERN den Beschleuniger mit der Physik, die er hervorbringt. Das Video erklärt auch, warum Teilchenphysiker ihre Datenmengen in „inversen Femtobarn“ angeben.

Die erste Folge vom 9. Oktober fragte, warum es am Large Hadron Collider (LHC), wo jede Sekunde Millionen von Kollisionen stattfinden, so viele braucht. Es ging um den Zufall in der Teilchenphysik und darum, wie selten die gesuchten Ereignisse sind.

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