Berlin --:--Samstag, 17. Oktober 2026
LIVE
FilmNACHRICHTENFAKTENKONTEXT
Film ·

US-Kinokassen: „Street Fighter“ steuert auf 30 Millionen zu, Holmes-Doku überrascht

Die Capcom-Verfilmung nahm am Freitag 12,5 Millionen Dollar ein. Die A24-Doku über Elizabeth Holmes könnte mit rund zwölf Millionen Dollar den Doku-Rekord der jüngeren Zeit brechen.

Archivbild: Nathan Fielder, Co-Regisseur von „You Can See Everything“, im Jahr 2017 in Vancouver

Archivbild · Foto: Northwest / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (zugeschnitten und skaliert)

„Street Fighter“ hat in Nordamerika am Freitag einschließlich der Previews 12,5 Millionen Dollar in 3.575 Kinos eingespielt. Laut Deadline steuert der Film von Legendary und Paramount auf ein Startwochenende von rund 30 Millionen Dollar zu – am unteren Ende der Erwartungen. Die Nettokosten, die Legendary und Capcom gemeinsam tragen, liegen bei 82 Millionen Dollar.

Die eigentliche Überraschung ist „You Can See Everything“ von Nathan Fielder und Lance Oppenheim. Der dreistündige Dokumentarfilm von A24 über die frühere Theranos-Chefin Elizabeth Holmes und ihren Partner Billy Evans spielte am Freitag in nur 885 Kinos 5,3 Millionen Dollar ein. Erwartet werden rund zwölf Millionen Dollar zum Start – mehr als die 7,1 Millionen von „Melania“, dem bisherigen Rekord unter den Dokumentarfilmen der jüngeren Zeit.

Schwächer läuft „Whalefall“ von 20th Century Studios: Nach 2,6 Millionen Dollar am Freitag werden sechs bis sieben Millionen erwartet, ursprünglich waren mehr als elf Millionen prognostiziert. Die Neuverfilmung von „Sense & Sensibility“ (Focus Features) kommt auf rund sechs Millionen Dollar. Alle Zahlen sind Hochrechnungen; die offiziellen Wochenendergebnisse folgen.

Mehr aus dem Ressort

← Film